FP-Madejski: Endlich ist auch die SPÖ für eine U-Bahnpolizei

Wildwestzustände in der U-Bahn zwingen zum Handeln

Wien (OTS) - Wien 01.12.2004 (fpd) - Offener Drogenhandel,
sexuelle Belästigungen, organisierte Bettelei und Alkoholmißbrauch -das sind die größten Ärgernisse in den Wiener U-Bahnstationen und Wagengarnituren. Darum fordert die FPÖ-Wien auch vehement eine eigene U-Bahnpolizei. Jetzt kommt erstmals Unterstützung von der SPÖ, freut sich Planungssprecher LAbg. Dr. Herbert Madejski. Die Meidlinger SPÖ-Bezirksvorsteherin Votava ist nun nämlich auch für die Aufstellung einer derartige Truppe.

Madejski und Votava sprechen sich beide dafür aus, dass nicht private Unternehmen, wie in der Badner Bahn, diese Aufgabe übernehmen sollen sondern die Stadt Wien selbst. Im Magistrat sollten Personalressourcen für eine U-Bahnpolizei, die später auf alle Öffis ausgedehnt werden soll, vorhanden sein, so Madejski. (Schluß)am

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: 4000/81747

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0004