FP-Schock: Wien unterläuft von E-Control verordnete Strompreissenkung!

Strompreiserhöhung der Wien Energie vom November muss zurückgenommen werden

Wien (OTS) - Wien, 2004-12-01 (fpd) - Sehr erfreut zeigte sich
heute der Wirtschaftssprecher der Wiener Freiheitlichen, Stadtrat DDr. Eduard Schock, über die von der Aufsichtsbehörde E-Control verordnete Senkung der Strompreise ab dem Jahr 2005. "Nachdem im mit absoluter SPÖ-Mehrheit regierten Wien mit November die Strompreise massiv erhöh wurden, haben die Freiheitlichen von E-Control Chef Walter Boltz verlangt, diese Verteuerung zu überprüfen. "Die Energiemarktaufsicht hat jetzt die Stromversorger dazu gezwungen, ihre Netztarife zu senken. Der Strom wird damit um bis zu 8 Prozent billiger", betonte Schock.
Wien unterlaufe jedoch diese Senkung, da die Erhöhung des KWH-Tarifs vom November nicht zurückgenommen wird.

Der FP-Stadtrat vermutete, dass das Stromkartell Wien/Niederösterreich die Erhöhung des KWH-Tarifs mit November schon in "weiser Voraussicht" auf eine verordnete Senkung des Netztarifs getätigt habe. Damit habe sich die Wien Energie als Unternehmen im Bereich der Stadt Wien ein Körberlgeld auf Kosten der Stromkunden verdient. "SP-Vizebürgermeister Rieder ist aufgefordert als Eigentümervertreter die Strompreiserhöhung vom November zurückzunehmen, damit die Stromkunden in den Genuss einer echten Strompreissenkung kommen. Eine Trickserei der Wien Energie zu Lasten der Wienerinnen und Wiener kann jedenfalls nicht akzeptiert werden", so Schock abschließend. (Schluss) lb

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