Alsergrund schafft Voraussetzungen für die Bekämpfung des Drogenhandels - Innenminister säumig!

BVin Malyar: "mit einer besseren Beleuchtung des Sigmund Freud Parks setzen wir eine weitere Maßnahme zur Drogenbekämpfung!"

Wien (SPW-K) - Der Sigmund Freud Park im Alsergrund wird heller. "Mit einer besseren Beleuchtung will ich Angsträume beseitigen und damit Drogenhändlern das Geschäft vermiesen!", begründet die Alsergrunder Bezirksvorsteherin Martina Malyar diesen Schritt. "Ich habe meine Hausaufgaben im Bezirk gemacht, um den Drogenhandel einzudämmen. Jetzt ist Innenminister Strasser am Zug".

Von Strasser fordert die Bezirksvorsteherin endlich die Zahl der Polizisten am Alsergrund aufzustocken. "Die schönen Worte Strassers über angeblich mehr Polizisten in den nächsten Jahren nimmt ihm sowieso keiner mehr ab. Im Zuge der Personalvertretungswahl ist klar geworden, wie viele Posten Strasser nicht nachbesetzt oder gestrichen hat. Mit seinen Nachbesetzungsplänen kann er nicht einmal die Pensionierungen ausgleichen. Der Innenminister soll endlich handeln!"

Sie habe alles in ihrem Bereich mögliche getan, um den Drogenhandel zu verhindern, sagt Malyar: im Sigmund Freud Park wurde das Wasser abgesperrt. An der Wasserleitung haben immer wieder Süchtige ihre Utensilien gewaschen. Die Sträucher wurden ebenfalls zurück geschnitten, um den Park einsichtiger zu machen. Der Park wird täglich von Spritzen gesäubert. "Die Zusammenarbeit mit der Polizei funktioniert auch hervorragend - es sind halt zu wenig Beamte! Würde Strasser seiner Verantwortung ebenso nachkommen, wie ich, wären die Maßnahmen im Sigmund Freud Park noch wirkungsvoller", stellt Malyar fest. "Drogendealer werden es am Alsergrund jedenfalls noch schwerer haben". (Schluss)

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