Rennhofer: Die Post hat einen Versorgungsauftrag, den sie wahrnehmen muss

Forderungen der SP NÖ sind unglaubwürdig

St. Pölten (NÖI) – „Die Post ist gefordert, Lösungskonzepte auf den Tisch zu legen. Denn sie hat einen Versorgungsauftrag, den sie auch wahrnehmen muss. Der ländliche Raum hat ebenso Anspruch auf eine flächendeckende Versorgung wie die Zentren. Jetzt kommt es darauf an, im Einvernehmen mit den Bürgermeistern an Lösungen zu arbeiten. Falls erforderlich, muss eine Änderung der Universaldienstverordnung vorgenommen werden“, reagiert der VP-Landtagsabgeordnete Franz Rennhofer, Bürgermeister der von den Schließungsplänen betroffenen Gemeinde Lichtenegg.****

„Die SP NÖ demonstriert vor einem Postamt, das gar nicht von den Schließungen betroffen ist, und macht sich damit selbst unglaubwürdig“, so Rennhofer. Der Abgeordnete der VP Niederösterreich: „Dies passt zum Kurs der SP NÖ in den letzten Monaten. Mit dem Nein zum Finanzausgleich hat die SP NÖ viele Millionen für unsere Gemeinden aufs Spiel gesetzt, mit dem Nein zum Raumordnungsgesetz nimmt sie die Schwächung unserer Ortszentren in Kauf, und bei der Regionalförderung stellt sie sich klar gegen die Interessen des ländlichen Raumes.“

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