IV-Wien Präsident Hochleitner zur Diskussion um die S 1: Wirtschaft braucht Infrastruktur

Der Siemens Vorstandsvorsitzende und Präsident der Wiener Industriellenvereinigung DI Albert Hochleitner betont die Notwendigkeit einer Umfahrung Wiens aus Sicht der Wirtschaft

Wien (PDI) - "Wir erwarten uns von der S 1 als Teil des Regionenrings eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsraums Ostösterreich", so Hochleitner. Gerade vor dem Hintergrund der für Österreich so bedeutenden EU Ost-Erweiterung benötige Wien eine verkehrswirksame und leistungsfähige Umfahrung.

Der Regionenring spiele eine wesentliche Rolle im Standortwettbewerb, so Hochleitner, denn er werte die Wirtschaftsstandorte im Nordosten Wiens auf: "Im Moment bestimmt der Stau den Verkehr in und um Wien. Das kostet die Unternehmen viel Zeit und Geld. Ohne die entsprechende Infrastruktur verlieren Wien und die angrenzenden Bundesländer an Attraktivität als Wirtschaftsstandorte."

Als Vertreter eines bedeutenden Wirtschaftsunternehmens und Funktionär der Industriellenvereinigung Wien appelliert Hochleitner an die Politik, bei der Entscheidung zur Donauquerung - Brücke oder Tunnel - so schnell wie möglich einen Konsens zu finden. Denn: "Die Diskussion in die Länge zu ziehen, nützt niemandem. Ich bin überzeugt, dass die Vorbereitungen für die Entscheidung sehr professionell und umfassend erfolgt sind. Jetzt ist es an der Zeit, zu handeln."

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