Jugend-Mitbestimmung wird in Niederösterreich ernst genommen

JVP NÖ - Obfrau Bettina Rausch begrüßt NÖ Jugendkongress

St. Pölten (NÖI) - Der niederösterreichische Landtag öffnet heute zum sechsten Mal seine Tore für die Jugend und bietet eine Möglichkeit zur aktiven Mitbestimmung für Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahren.****

JVP-Landesobfrau Bettina Rausch freut sich über die Wahl des diesjährigen Themas: "Werte und Wertebewusstsein sind uns in der JVP NÖ besonders wichtig. Die Wertvorstellungen Jugendlicher möglichst direkt in die Landespolitik einfließen zu lassen, ist ein wichtiger und zukunftsweisender Schritt. Ich bin froh, dass so viele junge Menschen diese Chance nutzen. Das ist ein deutliches Zeichen dafür, dass wir Jungen mitreden wollen und bereit sind, unsere Ideen und Meinungen einzubringen."

Für die JVP NÖ eröffnet das Generalthema "Werte" die Möglichkeit, eine Reihe jugendpolitischer Fragen in der Tiefe anzusprechen. In diesem Bereich hat die JVP NÖ drei zentrale Forderungen: Einen fairen Start ins Erwachsenenleben mit "mehr Cash für junge Leute" durch höhere Einstiegsgehälter und eine Umverteilung der Lebensverdienstsumme. Ein Klima fördern, das dazu beiträgt, dass junge Menschen ihren Wunsch nach Familie und Kindern auch wirklich realisieren können. Und die umfassende Förderung des ehrenamtlichen Engagements junger Menschen, vor allem in Jugendorganisation, als sinnerfüllte und im wahrsten Sinne des Wortes wertvolle Freizeitgestaltung und aktive Mitgestaltung von Gesellschaft und Politik.

"Ich finde es wichtig, dass das Land NÖ mit diesem Angebot zur Mitbestimmung auf junge Leute zugeht. Der NÖ Jugendkongress ist ein starkes Instrument für die Jugendlichen, sich in die Gestaltung ihrer Heimat einzubringen. Das hat sich schon in den vergangenen Jahren gezeigt", freut sich JVP-Landesobfrau Bettina Rausch.

Parteipolitische Schlachten und aggressive Slogans lehnt Rausch ab. "Den Jugendkongress für parteipolitische Zwecke zu missbrauchen verfehlt ganz klar das Ziel. Wir wollen die Möglichkeit nutzen, sachliche Themen zu diskutieren und konkrete jugendpolitische Forderungen an den Landtag zu richten."

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