Bank Gutmann ist Nummer 1 am Finanzplatz Wien

Private Banking Prüfinstanz (PBP) für deutschprachigen Raum testete Vermögensmanager

Wien (OTS) - Beim ersten Berliner Private Banking Gipfel am 30. November 2004 wurden die besten Vermögensmanager 2005 im deutschsprachigen Raum gekürt. Die Wiener Bank Gutmann punktete dabei gleich in drei von fünf möglichen Kategorien mit Spitzenplätzen: als Nummer 1 am Finanzplatz Wien, als Landessieger Österreich und als zweitbester "Top Vermögensmanager 2005" im gesamten deutschen Sprachraum hinter der Hamburger Privatbank Berenberg, die bereits 2004 an der Spitze lag. Mit diesem jährlichen Ranking soll vermögenden Kunden eine klare Orientierung in der Vielfalt von Vermögensverwalter- und Bankentests gegeben werden.

Seit 2001 wurden 222 Banken und unabhängige Vermögensberater im deutschsprachigen Raum dem inzwischen als Qualitätsstandard etablierten Fuchsbriefe-Test unterzogen. Der angesehene Wirtschafts-und Finanzverlag Fuchsbriefe gibt seit 1949 einen gleichnamigen Informationsbrief für Unternehmer heraus und veröffentlicht mehrere Dienste im Finanzbereich. In der heuer zum fünften Mal durchführten Studie wurden insgesamt 97 Banken und Vermögensmanager in unabhängigen und anonymen Tests geprüft. Ausgewertet wurde in den Kategorien "Top-Vermögensmanager für 2005" (Vermögensverwaltung, Betreuungsprozess, Beratung), "Landessieger" (bewertet wurden Österreich, Schweiz/Liechtenstein, Deutschland, Luxemburg), "Nummer 1 am Finanzplatz Wien", "Top-Performer" (Jahresperformance) und "Nummer 1 in der Langzeit-Auswertung".

Als Top-Performer 2005 gingen die Deutsche Bank und die Raiffeisen Vermögensverwaltung Wien hervor. Die zum ersten Mal durchgeführte Langzeit-Auswertung konnte die Privatbank Hauck & Aufhäuser aus Luxemburg für sich entscheiden.

Mit Partnerprinzip, "Maß nehmen" und "Offenem Portfolio Management" zum Erfolg

Die Top-Platzierungen der Privatbank Gutmann mit Sitz am Wiener Schwarzenbergplatz sind für den Vorstandsvorsitzenden, Dr. Rudolf Stahl, eine Bestätigung für das spezielle Betreuungskonzept des Hauses: "Unsere Stärke liegt darin, den Kunden zuzuhören, Maß zu nehmen und solide individuelle Lösungen für alle Vermögensfragen zu entwickeln, statt Produkte zu verkaufen", so Stahl. "Bei uns halten die wesentlichen Führungskräfte Anteile an der Bank. Als Partner bieten wir unseren Kunden hohes Engagement, Kontinuität und rasche eigenständige Entscheidungen", kommentiert Stahl die Führungsstruktur der Bank, die frei von Einflüssen in- und ausländischer Finanzgruppen ist.

Auch im Bereich Portfolio Management hat Gutmann einiges zu bieten. "Über unseren offenen Portfolio Management-Ansatz arbeiten wir weltweit mit den jeweils besten Spezialisten auf ihrem Gebiet zusammen", erklärt Stahl. "Unser disziplinierter Portfolio Management-Prozess stellt sicher, dass Entscheidungen rational und verantwortungsbewusst getroffen werden und der Kundennutzen immer im Vordergrund steht."

Gemeinsam mit der Universität Wien hat die Bank im Sommer 2001 das Gutmann Center for Portfolio Management gegründet. "Neben der Förderung von Forschung und Lehre am Finanzplatz Wien geht es darum, internationale Top-Experten ins Land zu holen und so die heimische Finanzwirtschaft an den weltweiten Know-how-Transfer anzubinden", fasst Rudolf Stahl die Ziele der Initiative zusammen.

Die Bewertungskriterien

Für die Gesamtauswertung des Fuchsbriefe-Tests zeichnete erstmals die "Private Banking Prüfinstanz (PBP)" verantwortlich. Die PBP ist eine Kooperation des Berliner Wirtschafts- und Finanzverlags Fuchsbriefe mit dem Institut für Qualitätssicherung von Finanzdienstleistungen (IQF) in Hannover sowie dem unabhängigen Frankfurter Rankinginstitut firstfive AG.

Bewertet wurde nach einem differenzierten Punktesystem, das die an klaren Vorgaben ausgerichteten Eindrücke der Tester wiedergibt und das Ergebnis der Analyse des konkreten Anlagevorschlages berücksichtigt, der aus den Kundengesprächen hervorging.

Insgesamt gab es drei Bewertungskriterien:

1. Das Beratungsgespräch, gewichtet mit 40 Prozent 2. Die Qualität des Anlagevorschlags, gewichtet mit ebenfalls 40 Prozent 3. Die Vertrauensbasis, gewichtet mit 20 Prozent. Darin enthalten: die Solidität des Hauses, das Verhältnis Betreuer/Kunde, die Kostentransparenz, die Produktneutralität und die Offenheit nach außen.

Dazu Fuchsbriefe-Chefredakteur und Herausgeber des Fuchs-Reports Ralf Vielhaber: "Alle bewerteten Häuser verfügen über eine durchgehend hohe Kompetenz, Umsetzungsfähigkeit und -bereitschaft im Sinne einer umfassenden Vermögensberatung und -verwaltung insbesondere auch außerhalb des reinen Wertpapiermanagements."

Die Ergebnisse der Untersuchung wurden in der jährlichen Studie "Vermögensmanagement im Fuchsbriefe-Test" veröffentlicht, die am 30. November 2004 erschienen ist. Der Report "Tops 2005" kann online unter www.fuchsbriefe.de bestellt werden.

Zur Rezension können Pressevertreter den kompletten Report kostenlos beim Verlag anfordern.

Weiters stehen unter
http://www.fuchsbriefe.de/wissenswertes/daten/ranking_d.pdf
Charts zum Ranking zum kostenlosen Download bereit.

Rückfragen & Kontakt:

Renate Skoff, The Skills Group, Margaretenstraße 70, 1050 Wien
Tel. +43 (0)1 505 26 25,
Mail: skoff@skills.at

Fuchsbriefe-Test:
Ralf Vielhaber, Verlag Fuchsbriefe, Albrechtstr. 22, 10117 Berlin 95
Tel: +49 30 28 88 17-0, Fax: +49 30 28 04 55 76,
Mail: ralf.vielhaber@fuchsbriefe.de
www.fuchsbriefe.de

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