Rossmann: "Nur alte Hüte bei SPÖ statt zukunftsweisender Bildungspolitik"

Wien, 2004-11-30 (fpd) - "Nur alte Hüte und rein ideologisch ausgerichtet", so sieht die freiheitliche Bildungssprecherin Mares Rossmann das heute auf dem SP- Parteitag beschlossene Bildungsprogramm. Mehr als die Hälfte aller Schulen als Ganztagsschulen führen zu wollen, käme ja schon einer Zwangserziehung gleich, so Rossmann weiter.*****

Auch der Forderung, daß das Wiederholen eines Schuljahres nur dann erfolgen soll, wenn es von Lehrern und Schülern gewünscht werde, kann Rossmann nichts abgewinnen. "Das Lernziel muß in jedem Fall erreicht werden, denn es beinhaltet ja das Handwerkszeug für das nächste Schuljahr", betonte Rossmann.

"Die Zukunft unserer Kinder liegt zur Zeit glücklicherweise nicht in den Händen von SP-Bildungspolitikern, denn das wäre nicht nur ein bildungspolitischer, sondern auch ein gesellschaftspolitischer Rückschritt", meinte Rossmann.

"Einige Punkte des Programms wie z.B. die Frühförderung oder eine mittelfristige Senkung der Klassenschülerhöchstzahl auf 25 seine durchaus vernünftige Vorschläge über die man reden könne, aber unterm Strich bewahrheitet sich bei der SPÖ wieder, daß die Ideologie vor zukunftsweisenden Bildungskonzepten steht", sagte Rossmann abschließend. (Schluß)

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