Strutz: Postamtsschließung nicht tatenlos zur Kenntnis nehmen

Aber gleichzeitig nach Alternativen suchen

Klagenfurt (OTS) - Heftig protestierte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz gegen die Vorgangsweise der Post in Kärnten, weitere Schließungen von Postämtern ins Auge zu fassen. Diese Vorgehensweise sei nicht tatenlos zur Kenntnis zu nehmen, sondern alle politischen Verantwortlichen sind aufgefordert gegen die Vorgangsweise des Postmanagements vorzugehen.

"Die Art und Weise, wie die Post auch speziell in Kärnten vorgehe, ist menschenverachtend und inakzeptabel. Im Vordergrund der Überlegungen müssen die Sicherung der Arbeitsplätze der betroffenen Bediensteten, sowie die Versorgung des ländlichen Raumes stehen", reagierte Strutz.

Die FPÖ Kärnten führt im Rahmen ihres Parteitages Gespräche mit Bundesminister Hubert Gorbach, um ein Maßnahmenpaket zu schnüren und um die Universaldienstverordnung so zu verschärfen, dass ohne politische Zustimmung eine derartige Vorgangsweise zum Zeichen der Post unterbunden werden könne. Die FPÖ Kärnten präsentiert auf ihren Parteitag auch ein Maßnahmenpaket, um die Nahversorgung im ländlichen Raum zu gewährleisten und die Arbeitsplätze in den Regionen zu erhalten.

"Nur protestieren allein ist zu wenig, es muss jetzt auch klar über sinnvolle Alternativen nachgedacht werden", schloss Strutz.

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Landtagsklub
Tel.: (0463) 513 272
petra.roettig@fpoekaernten.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLK0002