Matznetter zu OECD-Wachstumsprognose: Falsche Regierungspolitik macht Abbau der Arbeitslosigkeit unmöglich

Wien (SK) Besonders traurig stimme SPÖ-Budgetsprecher
Christoph Matznetter die Tatsache, dass am Tag des Beschlusses des SPÖ-Wirtschaftsprogramm durch die jüngste OECD-Wachstumsprognose ein "Beweis für verminderte Chancen für Österreich" erbracht wurde. Die OECD habe die Prognose für das Wirtschaftswachstum Österreichs auf 2,3 Prozent herabgesetzt. "Mit der Politik von Kanzler Schüssel und Finanzminister Grasser ist maximal ein durchschnittliches Wachstum möglich", betonte Matznetter Dienstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

"Besonders beschämend und ärgerlich ist es, dass damit 2005 kein Abbau der Arbeitslosigkeit möglich ist, wie die OECD selbst feststellt", so Matznetter. Auch wenn es die falsche Wirtschaftspolitik von Schüssel und Grasser sei, die für diese Situation verantwortlich ist, "möchte ich mich bei jedem der zig Tausenden Arbeitslosen namens der gesamten Politik entschuldigen", betonte der SPÖ-Budgetsprecher. "Es bleibt aber das Versprechen, dass es im Falle der Umsetzung unseres Wirtschaftsprogramms mehr Arbeit, mehr Einkommen und mehr Lebenschancen geben wird", schloss Matznetter. (Schluss) ns

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