Strache: Strenges und restriktives Asylgesetz ist Gebot der Stunde!

Durchbrechen von organisiertem Asylmissbrauch und Drogenhandel dringlich notwendig

Wien, 2004-11-30 (fpd) - Ein wirklich strenges und restriktives Asylgesetz ist das Gebot der Stunde. Und durch den Umstand, daß Innenminister Strasser mit der Asylfrage heillos überfordert ist, scheint die Einrichtung eines eigenen Staatssekretariates dafür überlegenswert. Dies bekräftigte heute der Wiener FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache. ****

Das Hauptproblem zeige sich bei den Afrikanern. So waren von den 2600 in Wien angezeigten Dealern 1500 Afrikaner, wovon wiederum 1470 ein Asylverfahren laufen hatten. Die Wirklichkeit schaue also noch viel schlimmer aus als von der FPÖ je befürchtet. Vor diesem Hintergrund muß es wirksame Schutzmechanismen vor der schwarzafrikanischen Drogenmafia geben. Im übrigen sei es alles andere als verständlich, daß Österreich Zielland Nummer eins für Asylwerber aus Afrika, etwa aus Nigeria, sei. Dies müsse umgehend gestoppt werden, da es auf dem afrikanischen Kontinent ausreichend Asylmöglichkeiten für wirklich Verfolgte gäbe, so Strache.

Das "soziale Paradies" Österreich für Asylanten müsse endlich beendet werden. Bis vor kurzem war es sogar noch so, daß Asylwerber in Österreich Familienbeihilfe bezogen haben, was nun endlich abgeschafft wurde. Vor diesem Hintergrund sei es aber auch kein Wunder, daß wir zum Asylmagneten wurden.

Strache hofft, daß mit der anstehenden Reform der Asylbestimmungen Österreich nicht länger im Visier der internationalen Asylbetrugsmafia steht, die in Wahrheit nur das Ziel hat, den Drogenhandel weiter zu etablieren und zu verfestigen. Dies muß durchbrochen werden, forderte der Wiener FPÖ-Obmann. (Schluß) HV nnnn

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