Personalvertretungswahlen 2004: Große Nervosität bei den Sozialdemokratischen/SPÖ-Gewerkschaftern.

Verletzung des Wahlgeheimnisses bei der Polizei Innsbruck

Wien (OTS) - Drei sozialdemokratische Funktionäre tauchen in einer Polizeischule auf, verteilen Briefwahlunterlagen, lassen die Stimmzettel von den überraschten Polizeischülern ausfüllen und verschwinden mit den ausgefüllten Stimmzetteln anschließend wieder. Eine unglaubliche Geschichte und doch wahr: all das ist am 23. November 2004 im Bildungszentrum der Sicherheitsakademie in Wiesenhof bei Innsbruck passiert.

"Mehr kann man ein Wahlgeheimnis eigentlich nicht verletzen. Das ist ein Verhalten sozialistischer Gewerkschafter, das eines demokratischen Rechtsstaates unwürdig ist", stellt Hubert Thonhauser, stellvertretender Landesvorsitzender der Kameradschaft der Exekutive Österreichs (KdEÖ) von Tirol, dazu unmissverständlich fest.

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