Amon: Nachhaltiges Lernen statt kurzfristigem Pauken

Bildungsministerin Gehrer hat Wohlfühlen in der Schule nicht in Frage gestellt

Wien, 29. November 2004 (ÖVP-PK) Der grüne Bildungssprecher Dieter Brosz sollte genau hinhören, bevor er Bildungsministerin Elisabeth Gehrer Unwahrheiten unterstelle und damit die
Schuldebatte wieder in eine ideologische Richtung bringe, sagte heute, Montag, ÖVP-Bildungssprecher Abg.z.NR Werner Amon. Ministerin Gehrer habe in der ORF-"Pressestunde" nie gesagt, dass sich Kinder in der Schule nicht wohl fühlen sollen. "Sie hat vielmehr fest gehalten, dass Leistung etwas zählen müsse", so Amon. Damit sei jedoch nicht die kurzfristige Leistung, das "Pauken" von Prüfung zu Prüfung und von Schularbeit zu Schularbeit gemeint, sondern die nachhaltige, langfristige Aneignung von Wissen und Können.

Das entspreche auch dem, was der Leiter der Zukunftskommission, DDr. Haider, vorgeschlagen habe. "Brosz soll nicht Widersprüche konstruieren, wo keine sind", so Amon. Die WHO-Studie habe Österreich ein gutes Klima an den Schulen bescheinigt. "Darauf sind wir stolz, denn das ist eine wichtige Grundlage für eine positive leistungsfördernde Schule, die als spannende Herausforderung und nicht als Belastung empfunden wird."

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