AK fordert Recht auf ein Girokonto für jeden Konsumenten (3)

Wien (OTS) - Auf Grund der jüngsten Ergebnisse des AK Spesentests bei Zahlschein-Bareinzahlungen fordert die AK einen gesetzlichen Anspruch auf ein Girokonto für jeden Verbraucher. Außerdem darf die geplante EU-Geldwäsche-Verordnung nicht zu Lasten der KonsumentInnen gehen.

Geht es nach der EU-Verordnung sollen bei Einzahlungen, die nicht von einem Konto erfolgen, Name, Anschrift und Geburtsdatum angegeben werden müssen. Die AK befürchtet, dass durch diesen Mehraufwand, den KonsumentInnen zusätzliche Kosten entstehen können.

AK Tipps
+ Vermeiden Sie Bareinzahlungen von Erlag- oder Zahlscheinen, sofern das möglich ist.
+ Ein Spesenvergleich lohnt sich. Immerhin kann der Unterschied bei Zahlscheingebühren auf ein Konto einer Fremdbank bis zu 3,50 Euro betragen

SERVICE: Der Spesentest unter www.arbeiterkammer.at.

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Doris Strecker
AK Wien Kommunikation
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