Heuras: Schabl soll endlich Taten setzen

SP NÖ leistet selbst keinen Beitrag zur Gesundheitspolitik

St. Pölten (NÖI) - "Landesrat Schabl soll nicht nur Konferenzen abhalten, sondern endlich konkrete Taten im Gesundheitsbereich setzen", so LAbg. Johann Heuras über die heutige SPÖ-Gesundheitskonferenz im NÖ Landhaus. "Hier wurden Themen besprochen, die in unseren Niederösterreichischen Krankenhäusern schon längst umgesetzt werden, wie etwa die Behandlungspfade, Herz-Kreislauf, Diabetes oder ähnliche konkrete NÖGUS-Projekte, die bereits erfolgreich laufen."****

Die Konferenz, zu der im übrigen keine der beiden seitens der ÖVP NÖ ressortzuständigen Regierungsmitglieder, Landeshauptmann-Stellvertreterin Liese Prokop oder Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka, eingeladen wurden, sei letztlich Gesundheitspolitik zu Lasten der Patienten, "wenn man nämlich den Niederösterreichischen Patienten etwas vorheuchelt, nur von Ideen spricht und dann der VP Niederösterreich zur Umsetzung gibt. Man muss Gesundheitspolitik schlichtweg voll wahrnehmen und nicht nur teilweise. Man kann nicht nur Zukunftsszenarien ausmalen, ohne selbst bereit zu sein einen Beitrag zu setzen", so LAbg. Heuras.

Das Land Niederösterreich setzt auf ein hochklassiges Gesundheitssystem und die VP Niederösterreich wird auch in Zukunft dafür Sorge tragen, dass dies so bleibt. So hat Landesrat Sobotka erst vor kurzem ein Sanierungs- und Ausbauprogramm für die NÖ Spitäler in der Höhe von rund 770 Millionen Euro präsentiert, betont Heuras in diesem Zusammenhang.

Niederösterreich legt auch besonderes Augenmerk auf das ständige Hinterfragen medizinischer Strukturen und ihrer wirtschaftlichen Effizienz. "Es gilt Sparpotentiale auszuschöpfen, vorhandene Doppelgleisigkeiten abzubauen und Synergieeffekte zu nutzen. Oberster Maßstab der Gesundheitsreform ist aber der Mensch, der Patient, denn ihm gilt unsere oberste Priorität. Das Gesundheitssystem ist dazu da, die Bedürfnisse der Menschen optimal zu erfüllen", so Heuras abschließend.

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