BILDUNGSENQUETE (5 UND SCHLUSS) Diskussion von Politik und ExpertInnen

Wien (PK) - Abgeordneter Dieter Brosz setzte sich in der Debatte im Rahmen der Bildungsenquete des Bundesrats mit den Aufgaben der Zukunftskommission auseinander und nannte Themenbereiche, mit denen sich diese befassen sollte, wobei er sich generell für einen offenen Prozess aussprach. Der Redner rekurrierte dabei auf das seinerzeit erstellte Gesamtkonzept, in dem viele wichtige Punkte angesprochen, jedoch nur einige endgültig übernommen worden seien. Man könne über Bildungsstandards reden, nur müsse dies in ein entsprechendes Konzept eingebettet werden. Schließlich ging der Redner auf die jüngste PISA-Studie ein und wies auf die Zusammenhänge zwischen Bildungserfolgen und Schulstrukturen hin. Derlei müsse näher untersucht werden, so der Redner.

Dr. Markus Tomaschitz (FH Joanneum Graz) berichtete von guten Erfahrungen der Fachhochschulen mit den Schlüsselqualifikationen von AHS- und BHS-Absolventen, zeigte sich aber besorgt über abnehmende Qualifikationen in den Naturwissenschaften sowie darüber, dass die Schulfächer Biologie, Chemie und Physik an Beliebtheit verlieren.

Regina Grubich-Müller (Zentralverein der Wiener Lehrerschaft) wandte sich gegen die Forderung der Wiener ÖVP, für Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache verpflichtende Sprachkurse vor dem Schuleintritt einzuführen oder den Kindergärten die Aufgabe des Spracherwerbs zu übertragen. Grubich-Müllers Vorschlag lautete, Kindern im Vorschuljahr Schlüsselqualifikationen für den Schulunterricht zu vermitteln.

Mag. Dieter Grillmayer (Freiheitlicher Lehrerverband) bekannte sich nachdrücklich zur Schulautonomie, hielt aber zugleich fest, dass der Staat seine Aufgaben bei der Festsetzung der Unterrichtsziele, bei der Finanzierung und der Erfolgskontrolle nicht an die einzelnen Schulen delegieren dürfe. Grillmayer kritisierte auch den Sparstift, der auf Kosten der Schulqualität regiere und drängte auf rasche Umsetzung der Vorschläge der Zukunftskommission für die Erfolgskontrolle als einem unverzichtbaren Seitenstück der Schulautonomie.

Lotte Kreissler (Referentin für Schule und Bildung im Rathausklub der Grünen) berichtete von ihren Erfahrungen bei der Förderung von Schulabbrechern und zeigte sich skeptisch gegenüber Untersuchungen, die sich ausschließlich auf messbare Lernerfolge beschränkten. Die Qualität der Schule messe sich auch daran, ob die Kinder "Spaß am Lernen" oder "Schulangst" haben, sagte Kreissler. Ihrer Erfahrung nach vermittle die Schule in Österreich zu viel Prüfungs- und Testangst. Kreissler forderte die Unterstützung von Jugendlichen, die den Pflichtschulabschluss nachholen wollen und bekannte sich nachdrücklich zu einer gemeinsamen Schule für alle Kinder.

Dr. Gerhard Schäffer (Zentrum für Begabtenförderung und Begabungsforschung) erinnerte an die EU-Anforderung für ein gutes Schulsystem: Wert- und Praxisorientierung, Internationalität, Qualität und Vielfalt. "Schule ist mehr als PISA", sagte Schäffer und meinte, für das österreichische Schulsystem spreche vor allem, dass es differenziert sei und alle Begabungen und Talente nach dem Motto fördere: "Nicht jedem das Gleiche, sondern jedem das Seine". Die Entwicklung einer Pädagogischen Hochschule, die Ausdehnung des Lehrerberufsbildes und eine höhere Qualität der Nachmittagsbetreuung sind für Schäffer Antworten auf Zukunftsfragen der Schule.

Für Kurt Nekula (Dachverband der Elternvereine an den öffentlichen Pflichtschulen) stehen die Kinder und Jugendlichen im Zentrum der Schule. Es gelte den Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Schulleistungen aufzulösen und eine Schule zu organisieren, in der nicht gemessen, gewogen und gesiebt, sondern alle Kinder gemeinsam gefördert werden. Nekula kritisierte Einsparungen im Schulsystem, denen etwa Förderkurse zum Opfer fallen, während die Klassenschülerzahlen steigen. Schließlich hielt er fest, dass nicht nur Ausländerkinder, sondern auch viele österreichische Kinder im Vorschulalter sprachlich, feinmotorisch und hinsichtlich ihrer Kreativität gefördert werden sollten.

Mag. Josef Hirschmann (Direktor des Pestalozzigymnasiums Graz) stellte die Frage in den Raum, wie man eine Ganztagsschule finanzieren solle, wenn Schuldirektoren schon heute einen großen Teil ihrer Arbeit dafür aufwenden, um per Sponsoring und Werbung Geld für ihre Schule aufzutreiben. Hirschmann verlangte mehr Autonomie der einzelnen Schulen in personeller Hinsicht, die Einrichtung einer mittleren pädagogischen Führungsebene in den Schulen und sprach sich dafür aus, Schule angstfrei zu organisieren - stressfrei könne Schule nicht sein, weil sie die jungen Menschen auf das Leben in der Gesellschaft vorbereiten müsse.

Maria Brandl (Integration Österreich) konzentrierte sich auf das Thema Integration behinderter Kinder in das Schul- und Ausbildungssystem. Dabei schlug sie vor, von Inklusion zu sprechen, der Teilhabe an der Gesellschaft und ihren Leistungszusammenhängen. Statt einer aussondernden Pädagogik bedürfe es einer einschließenden Pädagogik, in der alle Kinder und Jugendlichen mit- und voneinander lernen. Brandl verlangte, Integrationsklassen über die achte Schulstufe hinaus gesetzlich abzusichern und appellierte an die Teilnehmer der Enquete, das Thema Behindertenintegration als ein zentrales Thema unserer Gesellschaft anzuerkennen.

Kim Kadlec (AKS - Aktion Kritischer SchülerInnen) stellte sich als Vertreterin der SchülerInnen vor, der zahlenmäßig größten Gruppe im Schulsystem, die dennoch mit den wenigsten Rechten ausgestattet sei. Besorgt zeigte sich die Schülerin darüber, dass Kinder zunächst mit großem Eifer und viel Freude in die Schule gehen, die Lernfreude aber mit jedem Schuljahr abnehme und schließlich der Schulfrust oft überwiege. Kadlec unterstrich das Ziel der Schule, die jungen Menschen auf die Partizipation am öffentlichen Leben und auf die Demokratie vorzubereiten, was aber nicht funktionieren könne, wenn sie zu wenig Mitspracherechte haben. Außerdem wandte sich die Rednerin gegen die Beschneidung der Demokratie an den Universitäten.

Dario Paya (Freiheitlicher Schülervertreter) sprach sich gegen die Einführung einer Ganztagsschule aus, weil damit seiner Auffassung nach die Qualität des Bildungssystems nicht gesteigert werden könne. Viel wichtiger wäre es, eine verstärkte Nachmittagsbetreuung anzubieten, um leistungsschwächere Schüler zu fördern. Höchste Priorität in der Ausbildung haben für ihn die Bereiche IT, Computer, Fremdsprachen, Rhetorik, Kommunikation und Teamfähigkeit. Dies heiße aber nicht, dass die herkömmlichen Kulturtechniken, wie Schreiben, Lesen und Rechnen, vernachlässigt werden sollen. Schüler müssen in der Schule auch vor Drogen geschützt werden, forderte er. Leider sei es heutzutage aber so, dass die Jugendlichen in der Schule erstmals mit Suchtmitteln in Kontakt kommen.

Florian Rabenstein (Schülervertreter) bedauerte, dass die Schüler noch immer mit viel zu wenig Rechten ausgestattet sind. So sei es etwa nicht möglich, auf die Lehrinhalte, die Lehrmethoden oder generell auf die Gestaltung des Schulalltages Einfluss zu nehmen. Wichtig wäre es seiner Meinung nach auch, die SchülerInnenvertretung auf Landes- und Bundesebene zu stärken.

Der Vertreter des Österreichischen Städtebundes, Dr. Herbert Just, brachte die Sicht der großen Kommunen in die Debatte ein. Seiner Beurteilung nach gebe es drei große Problemfelder: die zunehmende soziale Segregation ab dem 10. Lebensjahr, die Integration von MigrantInnen sowie die Nachmittagsbetreuung.

Die Hauptschulen "verkommen zu Restschulen", in denen Pädagogik nur mehr unter äußerst schwierigen Umständen möglich sei, gab Just zu bedenken. Der Output werde immer schlechter und es gebe daher immer weniger Absolventen, die weiterführende Schulen besuchen. Was die Migranten betrifft, so gehe es dabei nicht nur um vermehrte Bildungschancen für Zuwanderer, sondern um die Abwendung eines cultural clash. Es seien alle Gebietskörperschaften gefordert, damit die Kinder die Sprache des neuen Heimatlandes leichter erlernen können. Hinsichtlich der Nachmittagsbetreuung wisse er aus eigener Erfahrung, dass vor allem im Grundstufenbereich und in den ersten Jahren der Sekundarstufe I eine verstärkte Nachfrage nach Betreuungsplätzen bestehe.

Sodann kam Dr. Gerhard Riemer zu Wort, der in der Industriellenvereinigung für die Bereiche Bildung, Innovation und Forschung zuständig ist. Vorrangiges Ziel müsse es sein, den Innovationsstandort Österreich ins Spitzenfeld Europas zu bringen. Österreich befinde sich derzeit im Mittelfeld und sei zwar schon am Weg nach oben, aber es müssen noch verstärkte Anstrengungen unternommen werden. Eine entscheidende Rolle spiele dabei die Qualität der Bildung und deshalb sehe er die Ergebnisse von PISA auch als "heilsamen Schreckschuss". Riemer wünschte sich aus der Sicht der Wirtschaft eine Professionalisierung des Lehrerberufes, ein effektives Schulmanagement, unternehmerisches Arbeiten in den Schulen sowie die Ausrichtung der Bildungsinhalte auf die Anforderungen einer modernen Arbeitswelt. Er hoffe daher, dass der versprochene Bildungsplan 2010 vorgelegt und mit aller Kraft umgesetzt wird.

Die Vizepräsidentin des Stadtschulrates für Wien, Monika Mühlwerth, zeigte sich verwundert über die Debatte zum Thema Gesamtschule. Weder der OECD-Bericht noch die PISA-Studie kämen zu dem Schluss, dass ein Gesamtschulsystem, wie es z.B. in Finnland besteht, wirklich zum Erfolg führe, gab sie zu bedenken. Bildung sei für sie nicht nur reine Wissensvermittlung, sondern man müsse auch soziale Kompetenzen einbeziehen, die sowohl in der Schule als auch im Elternhaus erlernt werden sollen. Ein wichtiges Anliegen ist ihr, die Parteipolitik aus der Schule herauszuhalten.

Mag. Ernst C. Zach (Effe Österreich, Vertreter der Alternativ-, Waldorf und Montessorischulen) sah das grundlegende Problem in der mangelnden Reformbereitschaft und der in der unglaublichen Änderungsresistenz des österreichischen Schulsystems. Notwendig sei seiner Meinung nach eine Öffnung der Strukturen, denn es müsse möglich sein, grundlegende Aspekte fundiert in Frage zu stellen und allenfalls zu ändern. Als Beispiele nannte er den 50-Minuten-Raster bei den Unterrichtsstunden, die Konstruktion des Klassenverbundes als Jahrgangsklasse, das Vierjahresmodell etc. Weiters brauche das Schulsystem Vielfalt und Wahlfreiheit, forderte Zach. Damit die Alternativschulen aber weiterhin als "dynamisches Entwicklungslabor", aus dem viele Anregungen kommen, bestehen könne, dürfen sie nicht finanziell ausgehungert werden.

Bundesrätin Ana Blatnik (S) trat für eine "kostenlose Chancengleichheit" im Bildungssystem ein. Deswegen bedauere sie, dass die Bundesregierung in eine andere Richtung geht und z.B. Studiengebühren eingeführt hat. Da es sich bei der Bildung um eine Investition in die Zukunft handelt, solle nicht bei den Mitteln für die Schule und Bildung gespart werden. Weiters kam sie auf das Minderheitenschulwesen zu sprechen, das deshalb recht gut funktioniere, weil es von den Menschen getragen wird. Kritisch beurteilte sie, dass es in Kärnten derzeit nicht notwendig ist, dass ein Schuldirektor bzw. eine Schuldirektorin einer zweisprachigen Volksschule in beiden Sprachen qualifiziert ist.

Abgeordnete Sabine Mandak (G) zeigte sich verwundert darüber, dass zwar immer über eine Reform des Bildungssystems gesprochen werde, es aber nicht erlaubt sei, wesentliche Kernpunkte anzutasten. In diesem Zusammenhang nannte sie neue Formen des Lernens und Lehrens, neue Formen der Organisation oder ein neues Mischen von Lehr- und Lernzeiten. Eines der wichtigsten bildungspolitischen Ziele in Österreich sei es, dass in Zukunft 100 % aller Schüler mit Pflichtschulabschluss sinnerfassend lesen können. Weiters müsse die Integration von Kindern mit Behinderung noch besser gefördert werden, zumal die Quote teilweise nur bei knapp über 30 % (Vorarlberg) liege. Handlungsbedarf gebe es auch hinsichtlich der Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache, wo es noch viel zu wenig Unterstützungsmaßnahmen gibt.

Bundesrat Wolfgang Schimböck (S) unterstrich die große Bedeutung des Bildungswesens für die wirtschaftlichen und sozialen Gegebenheiten. Über 40 % der Arbeitslosen hätten noch immer keinen über die Pflichtschule hinausgehenden Lehr- oder Schulabschluss, zeigte der Redner auf. Das Bildungssystem müsse gerade diesen Bürgern neue Angebote unterbreiten, wobei er insbesondere an die Berufsschulen denke.

Mag. Herbert Gimpel (Amtsführender Präsident des Landesschulrates für Salzburg): Wir brauchen eine nachhaltige und langfristige Reform mit einem pädagogischen Gesamtkonzept. Bei Einzelmaßnahmen bestehe nämlich die Gefahr, dass in ein paar Jahren Effekte auftreten, die die ursprüngliche Intention konterkarieren.

Wolfgang Stelzmüller, Bildungsministerium, kam auf die PISA-Studie zu sprechen und stellte fest, im internationalen Vergleich schneide das österreichische Schulsystem hervorragend ab. Österreich weise die niedrigste Schulabbrecherquote auf, das Betreuungsverhältnis Lehrer -Schüler sei eines der besten in der OECD, die Ausgaben für den Bildungsbereich können sich sehen lassen. Nicht zuletzt verzeichne Österreich auch die niedrigste Jugendarbeitslosigkeit aller EU-Staaten.

Heidi Schrodt, Direktorin des RG Rahlgasse, sah in der Autonomie eines der wesentlichen Erfolgskriterien. Weiters machte sie auf die steigenden Schuldefizite männlicher Jugendlicher aufmerksam und sah diesbezüglichen Handlungsbedarf. Im Übrigen rief sie dazu auf, die Schulpolitik aus dem parteipolitischen Streit herauszuhalten.

Abgeordnete Carina Felzmann (V) warnte davor, den Begriff Leistung negativ zu besetzen. Sie wandte sich in diesem Zusammenhang gegen ein System ohne Schulnoten. Als Unternehmerin könne sie bei 100 Bewerbungen nicht 100 Aufsätze lesen, meinte sie. Noten würden hier, "so leid es ihr tue", eine bessere und weniger zeitraubende Orientierung sein.

Helmut Skala, Gewerkschaft Öffentlicher Dienst, plädierte dafür, die bestehende Schulautonomie auszunützen und deponierte seinen Wunsch, nach einem Budgetvollzug, "der nicht auf Steinzeitmethoden der Kameralistik beruht".

Bundesrätin Eva Konrad (G) beklagte den frühen Zeitpunkt der Entscheidung über den künftigen Bildungsweg und trat ferner für eine Ganztagsschule ein, die nicht als Zwang, sondern als Angebot der Nachmittagsbetreuung diskutiert wird.

Jürgen Stöttinger, Bundesobmann der Schülerunion, verlangte aus Sicht der Schüler mehr Mitbestimmung, etwa bei der Gestaltung des Unterrichts. Auch sollte seiner Meinung nach die verbale Beurteilung Selbstverständlichkeit werden.

Abgeordneter Peter Sonnberger (V) unterstrich den Stellenwert der Bildung und bemerkte, auf dem Wegweiser in die Zukunft stehe "Bildung, Wissenschaft, Forschung und Entwicklung". Er begrüßte die Qualitätsoffensive und stufte die Erarbeitung von Bildungsstandards, aber auch die Durchlässigkeit des Systems oder die duale Ausbildung als entscheidend ein. Wichtig ist für den Redner auch die Erhaltung der kleinen Schulen im ländlichen Raum.

Romana Brait, Aktion Kritischer SchülerInnen, übte Kritik am Notensystem und argumentierte, Motivation könne nicht mit Angst und Druck gefördert werden.

Anton Dobart, Bildungsministerium, stellte die Qualität des Bildungssystems in den Mittelpunkt seiner Ausführungen. Schule müsse ins Gemeinwohl eingebettet werden. Was die Leistungsbeurteilung betrifft, betonte Dobart, Fehler sollten als Anlass zum Lernen gesehen und nicht bestraft werden. Das Portfolio-System kommentierte er mit Interesse.

Daniel Winkler, Österreichische Hochschülerschaft, gab zu bedenken, die Schulen müssten stärker auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder Rücksicht nehmen und von der Vorstellung des "Lernens im Gleichschritt" abgehen.

Fritz Enzenhofer, Landesschulrat Oberösterreich, ging auf in der Diskussion angeschnittene Aspekte ein und meinte zur Leistungsbeurteilung, manche Schüler würden in die falsche Schule gehen, man müsste mehr Wert auf die Bildungsorientierung legen. Hinsichtlich der Schüler mit nicht deutscher Muttersprache stellte er fest, wer Kindern nicht die Unterrichtssprache beibringt, ghettoisiere sie.

Günter Haider, Institut für Erziehungswissenschaften Salzburg, trat dafür ein, Kinder nicht immer nach ihren Fehlern zu beurteilen. Schüler sollten gefordert und gefördert, nie aber beschämt werden.

Rupert Vierlinger, Universität Passau, bekannte sich zu einer Gesamtschule, die auf die differenzierten Bedürfnisse der Schüler Bedacht nimmt, und forderte ein Abgehen vom System der Kollektivnorm bei der Leistungsbeurteilung.

Bundesratspräsidentin Anna Elisabeth Haselbach dankte zum Abschluss allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr Interesse und die wertvollen Diskussionsbeiträge. (Schluss)

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