Blecha: Kommt doch noch voller Wertausgleich und höherer Ausgleichzulagenrichtsatz?

Pensionisten-Forderungen vor Gespräch mit Sozialminister

Wien (SK) Vor dem morgen, Donnerstag, stattfindenden Gespräch der Seniorenvertreter mit Sozialminister Haupt stellte der Präsident des Pensionistenverbandes Österreichs, Karl Blecha, klar, dass Österreichs Pensionisten nicht mit den von der Pensionsreform-Kommission vorgeschlagenen 10,30 Euro abgespeist werden dürfen, wobei Pensionen unter dem "geschwindelten Medianwert" von 686,70 Euro sogar noch weniger bekommen. ****

Blecha: "Angesichts der anhaltend hohen Teuerung, der explodierenden Öl-, Gas-, und Stromkosten, der steigenden Preise für Lebensmittel und der zusätzlichen Belastungen durch höhere Rezeptgebühren, höhere Krankenversicherungsbeiträge und der Streichung der Brillenzuschüsse fordert der Pensionistenverband 25 Euro monatlich als Teuerungsabgeltung!"

"Die Ausgleichzulage soll im kommenden Jahr nach den Regierungsplänen auf 662,99 Euro angehoben werden und liegt damit immer noch deutlich unter der Armutsgrenze von 670 Euro. Daher fordert der Pensionistenverband Österreichs seit Wochen eine zusätzliche Anhebung auf 675 Euro!", betonte Blecha. (Schluss) wf/mm

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