Grüne Wirtschaft/Schmid: Einsparungen im Bildungsbereich schädigen Wirtschaft

Erhöhung des Bildungsbudgets ist Investition in die Zukunft.

Wien (OTS) - Als "kurzsichtig und schädlich für die Wirtschaft", kritisiert Michael Schmid, Sprecher der Grünen Wirtschaft Wien, anlässlich der PISA-Studie die Bildungspolitik der schwarz-blauen Regierung. "Sind die Leute klug, geht's der Wirtschaft gut. Geiz bei den Bildungsausgaben dagegen ist schädlich für den Geist. Aber genau das macht die schwarz-blaue Koalition in der Bildungspolitik", so Schmid.

Immer öfter gebe es Klagen von Wirtschaftstreibenden über den schlechten Bildungsstand der Jugendlichen. "Aber anstatt dieser Entwicklung gegenzusteuern, setzt die Regierung noch eins drauf", so Schmid. Der in der neuen PISA-Studie diagnostizierte Absturz bei der Lesekompetenz von Platz 10 auf 19 sei eine unmittelbare Folge Gehrer'scher Bildungspolitik. Mit fatalen Folgen für die Wirtschaft. "Unser Kapital sind gut ausgebildete Leute in innovativen Unternehmen. Diese sind es, die die Wirtschaftsleistung und das Steueraufkommen dieses Landes erbringen. Wenn Österreich wirtschaftlich und sozial kompetent bleiben will, braucht es eine Erhöhung des Bildungsbudgets als Investition in die Zukunft", schließt Schmid.

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