Karner: SP NÖ bei Landesholding entlarvend

Der SPÖ geht es nur um Posten, nicht um Landesinteressen

St. Pölten (NÖI) - "Die SP Niederösterreich hat sich in der Frage der Landesholding selbst entlarvt. Der SPÖ geht es nur um Posten und Ämter für die eigene Partei und nicht um Landesinteressen." Das sagt heute VP-Landesgeschäftsführer Mag. Gerhard Karner zu den Aussagen von SP-Chefin Onodi und SP-Klubchef Weninger.

Als Beweis für die entlarvende Haltung der SP-NÖ werden im folgenden Text zwei Berichte des ORF-NÖ-Radio Abendjournal zitiert:
Zur Frage des zweiten Geschäftsführers sagte SP-Klubchef Weninger am 22. November um 17 Uhr wortwörtlich: "Hier geht es um die Aufteilung der Mittel, die eingesetzt werden. Die Frage des Geschäftsführers ist wirklich nicht von Bedeutung für uns."
Nur einen Tag später am 23. November um 17 Uhr, gefragt, ob der zweite Geschäftsführer ein Thema sei, sagte SP-Chefin Onodi wortwörtlich: "Das ist ein Teil davon, von den Beratungen, die wir noch durchdiskutieren werden und mit der wir uns noch genau befassen werden."

"Damit ist wieder einmal klar geworden, dass die SP NÖ nach wie vor eine Partei ist, die der sozialistischen Postenpackelei der 50er Jahre nachtrauert", so Karner.

Rückfragen & Kontakt:

VP Niederösterreich
Presse
Tel.: 02742/9020 - 140
http://www.vpnoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NNV0002