Österreichisches Unternehmen gewinnt europäischen Preis für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

Doka Schalungstechnik erhält "Good Practice Award" auf Abschlussgipfel der Europäischen Woche in Bilbao

Wien (PWK853) - Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz hat ihre diesjährige Kampagne unter das Motto "Sicher Bauen" gestellt. Die Kampagne ist Teil der von der Agentur jedes Jahr organisierten Europäischen Woche für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, deren Abschlussevent im spanischen Bilbao stattfand. Im Rahmen der Kampagne, die von allen Mitgliedstaaten, Kandidatenländern, EFTA-Ländern, dem irischen und niederländischen Ratsvorsitz, der Europäischen Kommission und dem Europäischen Parlament sowie von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden unterstützt wird, wurde auch der "Good Practice Award" verliehen. An dem Wettbewerb nahmen 12 EU-Staaten teil, die beispielhafte Lösungen von Unternehmen hinsichtlich Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit im Bausektor einreichten. Bei der europäischen Abschlusskonferenz für Sicherheit am Bau in Bilbao wurden nun fünf Unternehmen mit dem europäischen Preis ausgezeichnet, darunter auch die österreichische Firma Doka Schalungstechnik.

Doka Schalungstechnik mit ihrer Zentrale in Amstetten und zahlreichen Niederlassungen österreich- und weltweit ist eines der führenden europäischen Unternehmen für Betonschalungen. Mit ihrem umfassenden Produkt- und Dienstleistungsprogramm bietet Doka in praktisch allen Bereichen des Ortbetonbaus wirtschaftliche Schalungslösungen an - vom Bau von Wohnhäusern bis hin zu komplizierten Infrastrukturbauten wie Brücken oder Kraftwerken. Nun fand Doka auch mit seinem Sicherheitskonzept und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz durch den Preis der Europäischen Agentur europaweit Anerkennung.

Die (scheidende) Vorsitzende des Verwaltungsrates der europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz, Christa Schweng - ebenfalls aus Österreich - betont die Bedeutung des Wettbewerbs, "da damit europaweit die Sicherheit am Arbeitsplatz thematisiert wird, Vorzeige-Unternehmen öffentliche Anerkennung erhalten und so andere Betriebe anspornen, den Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz zu überdenken. Dies ist ein sinnvoller Beitrag zur Prävention von Arbeitsunfällen", so Schweng, die gleichzeitig europäische Sozialpolitik-Expertin in der Wirtschaftskammer Österreich ist, und dem österreichischen Sieger herzlich gratuliert. (Ne)

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