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Rosenkranz gegen Verkauf von Medikamenten in Supermärkten

Würde Gesundheitssystem wieder überproportional belasten

Wien, 2004-11-23 (fpd) - Die freiheitliche Gesundheitssprecherin Barbara Rosenkranz unterstützte heute die Warnung des Präsidenten der österreichischen Apothekerkammer Herbert Cabana vor der Abgabe rezeptfreier Medikamente in Supermärkten. ****

Gerade Präparate zur Nahrungsmittelergänzung könnten bei unsachgemäßem Gebrauch äußerst gefährlich sein, gab Rosenkranz zu bedenken. Es sei daher alles andere als zielführend, solche oder andere Mittel in Supermärkten abzugeben. In der Apotheke gebe es immerhin noch die Hemmschwelle des Verkaufsgesprächs und der Beratung. Dies falle in Supermärkten weg, einem etwaigen Mißbrauch sei Tür und Tor geöffnet. Zudem würden die entstehenden Nebenwirkungen auch das Gesundheitssystem, das nun endlich saniert werde, wieder überproportional belasten. (Schluß)

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