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Pressekonferenz am Mittwoch, dem 24. November 2004, um 10.30 Uhr im Palais Harrach, Freyung 3, 1010 Wien

Wien (OTS) -

Nikolaus Moser Arbeiten 1990 bis 2004 Kuratiert von Lóránd Hegyi Claudio Alessandri "Too many questions"

Zwei Kooperationsausstellungen des Kunsthistorischen Museums und der Galerie Ernst Hilger im Palais Harrach vom 25. November bis 21. Dezember 2004

Pressekonferenz am Mittwoch, dem 24. November 2004, um 10.30 Uhr im Palais Harrach, Freyung 3, 1010 Wien

Mit den Personalen Nikolaus Moser und Claudio Alessandri beendet das Kunsthistorische Museum seine zehnjährige Ausstellungstätigkeit im Palais Harrach. Mit insgesamt 59 Ausstellungen in den Prunkräumen des Palais versuchte das Kunsthistorische Museum zu verdeutlichen, dass das Ausstellungskonzept für dieses Haus sich keineswegs an den historischen Grenzen der Sammlungen des KHM orientiert, sondern weit darüber hinaus gehen will. Klassische Moderne mit Henry Moore und Auguste Rodin wurde im Palais Harrach ebenso gezeigt, wie die zeitgenössische Kunst. Viele bedeutende Österreicher wurden in den Räumen mit Einzelausstellungen präsentiert, darunter Christian Ludwig Attersee, Paul Flora, Alfred Hrdlicka, Karl Korab, Peter Pongratz, Alois Riedl, Hans Staudacher, Fritz Wotruba und Othmar Zechyr. Auch die drei Doyens der österreichischen Fotografie Franz Hubmann, Erich Lessing und Harry Weber waren mit Ausstellungen hier vertreten.

Nikolaus Moser. Arbeiten 1990 bis 2004

Die Ausstellung, die ab Donnerstag, dem 25. November im 1. Stock des Palais Harrach zu sehen ist, wurde von Lóránd Hegyi kuratiert. Sie bietet einen umfassenden Einblick in das Werk des 1956 in Spittal an der Drau geborenen Künstlers. Die Ölgemälde von Nikolaus Moser sind Hymnen an die Farbe und konfrontieren den Betrachter mit der Frage, ob die Bilder abstrakte Malerei oder konkrete Abstraktion sind.

Claudio Alessandri: "Too many questions"

Im 2. Stock des Palais Harrach werden parallel dazu die Arbeiten des 1955 in Ferrara geborenen Fotografen Claudio Alessandri gezeigt. Seine Sujets reichen weit, an seinen Themen kann man ihn kaum wiedererkennen. Grellfarbige Bilderserien folgen auf klassische schwarz-weiß Portraits nackter Frauen. Claudio Alessandri portätiert Stahlarbeiter und Feuerwehrleute, Tänzer, Theatermacher sowie Hollywood-Denkmäler.

Der Eintritt in beide Ausstellungen ist frei.

Rückfragen & Kontakt:

Kunsthistorisches Museum mit MVK und ÖTM
Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit und Presse
Mag. Irina Kubadinow
Tel.: (+43 1) 525 24-404

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