Verkehrssicherheit beginnt im Kopf

Siegerehrung der Aktion "Minus 10 Prozent"

Bregenz (VLK) – Auch im vergangenen Schuljahr wurden im
Rahmen der Aktion "Minus 10 Prozent" die
verkehrserzieherischen Aktivitäten an den Schulen und
Kindergärten sichtbar gemacht und dokumentiert. Die
Beteiligung war wieder erfreulich: 100 Schulen und 36 Kindergartengruppen haben mitgemacht. ****

"Jedes verletzte Kind ist eines zuviel, darum ist eine
umfassende Verkehrserziehung und die Achtsamkeit aller Verkehrsteilnehmer so wichtig", betonte Schullandesrat
Siegi Stemer heute, Montag, bei der Siegerehrung im
Landhaus.

Im vergangenen Schuljahr haben über 20.000
Pflichtschülerinnen und –schüler sowie rund 1.400
Kindergärtler an den vielfältigen Aktivitäten zur Verkehrserziehung teilgenommen. Eine fachkundige Jury
beurteilte die eingereichten Arbeiten. Als Preise gibt es
Spiele, reflektierende Materialien, Fahrradhelme und andere
Sachen, welche die Verkehrserziehung unterstützen.

Die Sieger sind heuer die Kindergärten Blons, Nenzing– Beschling und Rankweil-Brederis sowie bei den
Pflichtschulen die Volksschule Sulz (vor Bludenz-Mitte und Lustenau-Kirchdorf), die Hauptschule Bregenz-Stadt (vor SHS
Nenzing und SHS Bregenz-Vorkloster), die Polytechnische
Schule Feldkirch (vor Dornbirn und Bregenz) und die ASO
Dornbirn.

Durch die Verkehrserziehung lernen die Kinder das
richtige Verhalten im Straßenverkehr und die Einschätzung
der anderen Verkehrsteilnehmer. "Trotzdem ist auch das
Vorbild der Eltern und anderer Erwachsenener auf der Straße besonders wichtig. Kinder lernen am besten durch
Nachahmung", so Stemer.

Die flächendeckende Verkehrserziehung in Vorarlberg
beruht seit Jahren auf einer engen Zusammenarbeit von
Gendarmerie und Polizei, Kuratorium für Verkehrserziehung, Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA), Initiative
"Sichere Gemeinden", ÖAMTC, ARBÖ, Land Vorarlberg und Landesschulrat.
(so/gw,nvl)

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