FP-Frank: Sicherheitsmaßnahmen im Wohnbau verstärkt einplanen

Berücksichtigung kriminalpräventiver Aspekte notwendig

Wien (OTS) - Wien, 22.11.04 (fpd) - Die steigende Kriminalität in Wien zeigt auch, dass beim Wohnbau zu wenig Bedacht auf die Sicherheit der Bewohner gelegt wird. Kriminalpräventive Siedlungsgestaltung würde helfen, das subjektive Sicherheitsgefühl und die persönliche Sicherheit des Einzelnen deutlich zu heben, merkte heute FPÖ-Gemeinderätin Henriette Frank an.

Die FPÖ wird daher einen Antrag einbringen, der das Wohnen in Wien künftig sicherer machen soll. Die wichtigsten Forderungen:

1.Alle Zugänge zum Haus sollen gut einsehbar sein
2.Wegbeleuchtung darf keine dunklen Ecken freilassen
3.Zäune, Mauern und Hecken sollen keine Versteckmöglichkeiten bieten 4.Parkplätze sollen gut ausgeleuchtet aber nicht abgelegen sein 5.Erker machen das Wohnungsumfeld besser einsehbar 6.Treppenaufgänge, Fahrstühle gut einsehbar und beleuchtet gestalten 7.Verwendung einbruchshemmender Materialien

Diese Grundsätze müssen bei künftigen Bauvorhaben Berücksichtigung finden. Eine vernetzte Zusammenarbeit aller Beteiligten würde zu einem Plus an Sicherheit in Wien führen, hielt Frank abschließend fest. (Schluss)am

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