Auer: Dreiste Finanzspritze für FPÖ und SPÖ ein Vorbote von Neuwahlen?

Nationalratsabgeordneter unterstützt "ehrlichen Kurs" der ÖVP

Klagenfurt (OTS) - Wahrscheinlich ist die unverschämte
Verdoppelung der Parteienförderung durch FPÖ und SPÖ nur ein Bruchteil der Unmoral in der Kärntner Landespolitik, denn die beiden sind sicher noch zu viel mehr im Stande", kritisierte heute der Kärntner Nationalratsabgeordnete Klaus Auer die blau-rote Selbstbereicherung. Gleichzeitig lobte Auer die Haltung der ÖVP-Landesspitze: "Die ÖVP untermauert ihre Rolle als mutiges Gewissen der Landespolitik. Bei einem derart desolaten Landesbudget ist der Griff in die Landeskasse eine noch nie da gewesene Verhöhnung der Kärntner Bevölkerung."
Gerade in einer Zeit, wo die Koalition aufgrund ihrer Finanznöte in vielen wichtigen Sachbereichen beim Bürger spare, würden sich die Finanzverwalter Kärntens üppige Parteiengeschenke gönnen - und Auer ahnt auch wofür: "Wahrscheinlich werden die beiden Verschwender unser Land bald wieder mit Werbeslogans zuplakatieren und Jubelbroschüren herausgeben."
Die dreiste Finanzspritze in Form der Verdoppelung der Parteienförderung lehnt Auer vehement ab: "Für eine derartige unverschämte Selbstbereicherung muss man sich als Politiker wirklich schämen. Das schadet dem ohnehin angeschlagenen Image der Politik schwer und ruiniert die Vorbildfunktion der Politik für unsere Jugend."
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