Hypo Alpe-Adria-Bank geht in Triest vor Anker

Italienische Tochter der HYPO ALPE-ADRIA-BANK INTERNATIONAL AG eröffnet in Triest die 17. Filiale in Norditalien

Triest/Klagenfurt (OTS) - Die neue Filiale der Hypo
Alpe-Adria-Bank in Triest wurde heute am "Corso Italia", nur wenige Meter vom Börseplatz "Piazza della Borsa" entfernt, offiziell eröffnet. "Abgesehen von der über Jahrhunderte hinweg bestehenden Verbindung zu Österreich und ganz Mitteleuropa ist Triest in ökonomischer und historischer Hinsicht ein wichtiger Bezugspunkt für die gesamte europäische Alpe-Adria-Region und liegt im Zentrum der Kommunikationswege bzw. der Länder, in denen wir bereits vertreten sind", sagte Wolfgang Kulterer, Vorstandsvorsitzender der HYPO ALPE-ADRIA-BANK INTERNATIONAL AG.

"Wir stellen unsere Fähigkeit unter Beweis, uns optimal in diesen Markt einbringen zu können, indem wir uns auf das Zentrum der produktiven und wirtschaftlichen Aktivitäten der norditalienischen Region konzentrieren", fährt Kulterer fort, "und ein weiteres wertvolles Element ist die Tatsache, dass wir über ein umfassendes Leistungsspektrum verfügen. Dies bedeutet, dass wir in der Lage sind, sämtliche Bankdienstleistungen und Finanzprodukte anzubieten - vom Leasing bis zur Vermögensverwaltung - und Dank der Synergien des Konzerns, der in acht Ländern der Alpe-Adria-Region präsent ist, auch Beratungsleistungen für internationale Projekte. Aus genau diesem Grund durften wir nicht mehr länger in Triest fehlen, dem strategischen Schnittpunkt dieser europäischen Region."

Hypo Alpe-Adria-Bank in Italien

Die Hypo Alpe-Adria-Bank S.p.A. ist ein in Italien einzigartiges Finanzinstitut, da sie in der Lage ist, ein breit gefächertes Spektrum an Produkten und Finanzdienstleistungen anzubieten. Dank ihres Netzwerks von Leasing-Agenturen, Finanzbrokern und Filialen, die flächendeckend in ganz Norditalien verteilt sind, ist die Hypo Italien der ideale Partner für Unternehmer und Professionisten, die ihre Geschäftstätigkeit erweitern möchten. Die Hypo Italien hat derzeit siebzehn Filialen (zwei in Udine, sowie jeweils eine in Pordenone, Vicenza, Schio, Arzignano, Treviso, Conegliano, Brescia, Lumezzane, Gardone Val Trompia, Rovato, Monza, Erba, Padua, Verona und Triest - und demnächst auch in Rovigo). Insgesamt hat die Hypo Alpe-Adria-Bank S.p.A. 340 Mitarbeiter und 290 Leasing-Agenten und Finanzbroker.

Neben dem zahlenmäßigen Wachstum der Filialen in Norditalien sind es auch die Bilanzergebnisse, die bestätigen, dass die Hypo Alpe-Adria-Bank S.p.A. eine der dynamischsten Banken im italienischen Finanzsektor ist. Die Bilanzsumme 2003 betrug 2.308 Millionen Euro, mit einer Wachstumsprognose von bis zu 2.835 Millionen Euro für das laufende Geschäftsjahr. Die Einlagen werden bei Jahresabschluss die Höhe von einer Milliarde und 100 Millionen Euro erreichen, während die Ausleihungen an Kunden aufgrund der Leasing-Aktivitäten zweieinhalb Milliarden Euro betragen werden. Nach den Prognosen für dieses Jahr wird das Betriebsergebnis von den im Jahr 2003 verzeichneten 37 Millionen auf 42 Millionen Euro ansteigen. Die italienische Hypo ist derzeit außerdem mit der Errichtung ihrer Zentrale vor den Toren von Udine, in der Gemeinde von Tavagnacco, beschäftigt. In diesem Multifunktions-Komplex involviert sind auch ein Hotel, ein Kindergarten, verschiedene Verwaltungsgebäude und ein Hallenbad. Für den Bau der Zentrale, in der die ca. 400 Mitarbeiter der Hypo untergebracht sein werden und die vom kalifornischen Architekten Thom Mayne entworfen wurde, ist eine Investition in der Höhe von 37 Millionen Euro vorgesehen.

Konsolidierung des Erfolgs

Das aus einer Kärntner Regionalbank entstandene Bankinstitut, das während der letzten fünfzehn Jahre in der Alpe-Adria-Region ein rapides Wachstum verzeichnen konnte, erzielte im Jahr 2003 eine Bilanzsumme von 12,7 Milliarden Euro (1992 waren es 1,9 Milliarden). Die Halbjahreszahlen per 30. Juni dieses Jahres beliefen sich auf 14,8 Milliarden Euro, und für das Jahresende sind 17 Milliarden vorgesehen, was im Vergleich mit den Zahlen des vergangenen Geschäftsjahres eine Steigerung von 34 Prozent bedeutet. Bei einer Gegenüberstellung innerhalb des Konzerns betreffen davon 14,47 Prozent den italienischen Markt - was über die Tochtergesellschaft Hypo Alpe-Adria-Bank S.p.A bewirkt wird. Das Betriebsergebnis für 2003 betrug 202,4 Millionen Euro, und das Ziel für 2004 ist, 240,3 Millionen zu erreichen, wodurch ein Wachstum von 19 Prozent erzielt würde. In diesem Fall zeichnet Italien für 18,61 Prozent des Konzernergebnisses verantwortlich.

Die HYPO ALPE-ADRIA-BANK INTERNATIONAL AG ist ein internationaler Finanzkonzern (Standard & Poor´s Rating AA und Moody´s Rating Aa2) mit rund 200 Standorten in Österreich, Italien, Slowenien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Serbien-Montenegro, Liechtenstein und Deutschland. Die Eigentümer sind zu 52 Prozent die Kärntner Landesholding und zu 48 Prozent die Grazer Wechselseitige Versicherung AG. Im Hypo Alpe-Adria-Netzwerk sind derzeit rund 4.000 Mitarbeiter für ca. 640.000 Kunden tätig. 2003 wuchs die Bilanzsumme um 29 Prozent auf 12,7 Milliarden Euro, das Betriebsergebnis um 24 Prozent auf 202,4 Millionen Euro, und das EGT um 30 Prozent auf 131,2 Millionen Euro.

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