Fuhrmann: Harmonisierung ist fair und gerecht

Reformprojekt für die Jugend umgesetzt

Wien, 19. November 2004 (ÖVP-PK) "Mit der Pensionsharmonisierung wurde eine gerechte Lösung für alle erreicht. Aufbauend auf die Pensionssicherungsreform wurde ein gerechtes, faires, solidarisches und leistbares Pensionssystem geschaffen", sagte heute, Freitag, Abg.z.NR Silvia Fuhrmann, Bundesobfrau der Jungen ÖVP. Österreich sei damit das erste und einzige Land in der Europäischen Union, das eine tatsächliche Gleichstellung aller Pensionssysteme haben werde. Alle, die 45
Jahre im Erwerbsleben stehen und 65 Jahre alt sind, erhalten eine Pension in Höhe von 80 Prozent des Durchschnittseinkommens. "Somit wurde ein einheitliches und transparentes System geschaffen", so Fuhrmann.

"Das neue Gesetz gibt den Jugendlichen und der kommenden Generation eine echte Perspektive", betonte Fuhrmann. Einen großen Erfolg für die Jugend sieht Fuhrmann auch in der Verbesserung der Anrechnung der Kindererziehungszeiten. Künftig werden diese Zeiten mit einer erhöhten Beitragsgrundlage von 1.350 Euro wirksam. "Mit der Bewertung von Zeiten des Präsenz- und Zivildienstes wurde eine weitere gerechte Lösung erzielt", freut sich Fuhrmann. "Durch die Harmonisierung sind künftige Pensionen für unsere Jugend gesichert und besser berechenbar geworden." Jeder Jugendliche wird in Zukunft transparent nachvollziehen können, wie hoch sein aktueller Pensionsanspruch wäre - das erleichtert die Lebensplanung. "Nachhaltigkeit ist der entscheidende Faktor für die Finanzierbarkeit der Pensionen und das bedeutet eine Sicherstellung für Jahrzehnte und die Zukunft", so Fuhrmann abschließend.

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