Rosenkranz: VLÖ setzt sich grundsätzlich für Menschenrechte ein

Nicht gesühnte Vertreibungen haben Vorbildwirkung

Wien, 2004-11-19 (fpd) - Anläßlich des heutigen Festaktes "60 Jahre Vertreibung - 50 Jahre VLÖ" unterstrich die freiheitliche Vertriebenensprecherin Barbara Rosenkranz die Bedeutung des Verbandes der Volksdeutschen Landsmannschaften Österreichs. ****

Laut Rosenkranz vertreten die Mitglieder der VLÖ nicht nur ihre eigenen Rechte und die ihrer Eltern- und Großelterngeneration, sondern setzen sich grundsätzlich für Menschenrechte ein. Sie würden seit fünfzig Jahren aufzeigen, daß Vertreibung ein Unrecht sei.

Nicht gesühnte Vertreibungen hätten Vorbildwirkung, warnte Rosenkranz und verwies auf die erschütternden Ereignisse, die in den letzten Jahren im ehemaligen Jugoslawien stattgefunden haben. Es sei daher umso wichtiger, daß auch von Tschechien Zeichen gesetzt würden. (Schluß)

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