"Star Wars"-Legende Mark Hamill: Neue Filme sind zu ernst

Hamburg (ots) - Als Luke Skywalker hat Schauspieler Mark Hamill
1977 in "Star Wars" Filmgeschichte geschrieben, doch von den neuen Folgen hält er nichts. "Die sind mir zu ernst. So ordentlich und fast religiös. Wie die Zehn Gebote", kritisiert der 53-Jährige im Interview mit der Zeitschrift "TV Movie". Seine Rolle als Laserschwert-Kämpfer für das Gute hat er dennoch tief verinnerlicht. "Luke Skywalker ist für immer und ewig ein Teil von mir. Jede Wette, dass man bei meiner Grabrede zunächst `Star Wars` erwähnen wird."

Hamill, Überraschungsgast in der Supershow "Die besten Filme alle Zeiten" (Sendetermin: 1.12., 20.15 Uhr, Kabel 1), war schon 1977 überzeugt, dass das Weltraum-Abenteuer von Regisseur George Lucas ein Erfolg sein würde. "Ich war fast der Einzige, der an den Film glaubte. Nicht so sehr an den finanziellen Erfolg, aber an den Kultstatus." "Star Wars" sei nämlich immer viel witziger gewesen als andere Filme. "Dass Roboter sich darüber streiten, wer gerade an einem Schlamassel Schuld hat, kam mir manchmal vor wie `Dick und Doof`", sagt Hamill, der heute als Drehbuchautor, Regisseur und Produzent arbeitet.

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