Telekom Austria Gruppe: Ausgezeichnetes 3. Quartal 2004 liefert solide Basis für ein gutes Gesamtjahresergebnis 2004 - TEIL 1

Wien (OTS) - o Anstieg der Umsatzerlöse der Telekom Austria Gruppe um 2,7 % auf 3.031,2 Mio. EUR
o Anstieg des Betriebsergebnisses der Gruppe um 16,6 % auf 414,8 Mio. EUR
o Anstieg des konsolidierten Nettoüberschusses um 37,0 % auf 205,2 Mio. EUR
o Rückgang der konsolidierten Nettoverschuldung um 565,1 Mio. EUR auf 2.072,2 Mio. EUR gegenüber Ende Dezember 2003
o Das Wireline-Segment profitiert von einem langsameren Umsatzrückgang in der Sprachtelefonie sowie von höheren Wholesale-Erlösen; Weiterführung des Personalabbaues
o Wachstum im Wireless-Segment auf Grund höherer Roamingerlöse und steigendem Datengeschäft

Wien, 19. November 2004 - Telekom Austria AG (VSE: TKA; NYSE: TKA) verlautbarte heute die Finanzergebnisse für die ersten neun Monate 2004 mit Ende 30. September 2004.

Jahresvergleich:

Die Umsatzerlöse der Gruppe stiegen in den ersten neun Monaten 2004 um 2,7 % auf 3.031,2 Mio. EUR.

Unter Berücksichtigung des Effektes aus der geänderten Abrechnung von Mehrwertdiensten durch Dritte beginnend mit 1. Oktober 2003, rückwirkend auch für 1-9/03, beträgt die Umsatzsteigerung auf Gruppenebene 4,3 %.

Das Betriebsergebnis profitierte vom beträchtlichen Anstieg im Wireline-Bereich sowie von einem leichten Wachstum im Wireless-Segment und stieg auf Gruppenebene um 16,6 % auf 414,8 Mio. EUR. Das Betriebsergebnis vor Abschreibungen und Wertminderungen (bereinigtes EBITDA) stieg auf Gruppenebene in den ersten neun Monaten 2004 um 4,2 % auf 1.253,8 Mio. EUR.

Der konsolidierte Nettoüberschuss von Telekom Austria erhöhte sich um 37,0 % auf 205,2 Mio. EUR.

Quartalsvergleich:

Die Quartalszahlen zeigen einen Anstieg der Umsatzerlöse um 2,6 % auf 1.046,2 Mio. EUR. Unter Berücksichtigung des Effektes aus der geänderten Abrechnung von Mehrwertdiensten durch Dritte beginnend mit 1. Oktober 2003, rückwirkend auch für das 3. Qu. 03, beträgt die Umsatzsteigerung im 3. Qu. 04 4,2 %.

Auf dieser Basis stiegen die Umsatzerlöse im Wireline-Bereich um 1,7 % auf 546,4 Mio. EUR, was vor allem auf höhere Wholesale-Umsatzerlöse zurückzuführen ist.

Unter Berücksichtigung des Effektes aus der geänderten Abrechnung von Mehrwertdiensten durch Dritte rückwirkend auch für das 3. Qu. 03 stiegen die Umsatzerlöse im Wireless-Segment um 6,4 % auf 563,9 Mio. EUR. Dieser Anstieg wurde sowohl vom Inlands- als auch vom Auslandsgeschäft getragen. Die Geschäftsaktivitäten profitierten von höheren Kundenzahlen und starken Roaming-Umsätzen.
Das Betriebsergebnis im 3. Qu. 04 verzeichnete auf Gruppenebene einen Anstieg um 13,5 % auf 171,8 Mio. EUR, wobei der Anstieg im Wireline-Bereich 77,2% und im Wireless-Bereich 3,0% betrug.

Das Betriebsergebnis vor Abschreibungen und Wertminderungen (bereinigtes EBITDA) stieg auf Gruppenebene im 3. Qu. 04 um 5,5 % auf 446,4 Mio. EUR.

Steigende Umsatzerlöse bei geringeren Kosten ermöglichten im Wireline-Bereich einen Anstieg des bereinigten EBITDA um 3,2 % auf 221,6 Mio. EUR und im Wireless-Bereich einen Anstieg um 8,1 % auf 224,8 Mio. EUR.

Der Quartalsnettoüberschuss erhöhte sich um 17,5 % auf 98,8 Mio. EUR.

Weiterhin sinkende Anlagenzugänge, die im 3. Qu. 04 um 12,4 % auf 115,2 Mio. EUR zurückgingen, führten in Verbindung einem steigenden operativen Cash Flow zu einer weiteren Reduktion der Nettoverschuldung auf 2.072,2 Mio. EUR per Ende September 2004.

"Wir konnten im Wireline-Segment einen sich verlangsamenden Rückgang der Sprachtelefonieumsätze sowie höhere Beiträge aus dem Breitband-und dem Wholesalegeschäft verzeichnen. Im Wireless-Segment kamen vor allem höhere Roamingerlöse und Steigerungen im Datengeschäft zum Tragen", kommentiert Telekom Austria CEO Heinz Sundt das Ergebnis der ersten neun Monate 2004. Sundt weiter: "Beide Segmente haben dazu beigetragen, dass wir eines der besten Quartalsergebnisse seit dem Börsengang präsentieren können. Vor allem freut es mich, dass sich aufgrund der guten Ergebnisse der ersten neun Monate 2004 unser Ausblick für das gesamte Geschäftsjahr 2004 verbessert hat."

Zusammenfassung

in Mio.EUR 3.Qu.04 3.Qu.03 Verä.in% 1-9/04 1-9/03 Verä.in% Umsatzerlöse 1.046,2 1.019,4 2,6% 3.031,2 2.951,3 2,7%

Umsatzerlöse
exkl. Erlöse aus
Mehrwertdiensten

durch Dritte*1.046,2 1.004,1 4,2% 3.031,2 2.905,4 4,3% Betriebsergebnis 171,8 151,4 13,5% 414,8 355,6 16,6% Nettoüberschuss 98,8 84,1 17,5% 205,2 149,8 37,0% Bereinigtes EBITDA** 446,4 423,1 5,5% 1.253,8 1.202,7 4,2% Gewinn je Aktie (in EUR) 0,20 0,17 17,4% 0,41 0,30 37,2% Anlagenzugänge 115,2 131,5 -12,4% 306,6 341,1 -10,1% in Mio. EUR 30.Sept.04 31.Dez.03 Veränd.in% Nettoverschuldung 2.072,2 2.637,3 -21,4% * Zum Zwecke der Vergleichbarkeit wurden das 3. Qu. 03 und 1-9/03

an die geänderte Abrechnung von Mehrwertdiensten d. Dritte im 4. Qu. 03 angepasst.
** Das bereinigte EBITDA ist als Nettoergebnis exklusive Zinsen, Steuern, Abschreibungen, Wertminderungen, Dividendenerträge, Erträge aus Beteiligungen an assoziierten Unternehmen, sonstige nicht-operative Erträge und Aufwendungen, Minderheitsanteile und des kumulierten Effektes aus der Änderung von Rechnungslegungsgrundsätzen definiert. Dies entspricht dem Betriebsergebnis vor Abschreibungen und Wertminderungen.

Änderung der Finanzberichterstattung

Aufgrund einer Entscheidung des Obersten Gerichtshofes wird Telekom Austria nicht mehr als der primäre Vertragspartner für Mehrwertdienste, die durch Dritte erbracht werden, betrachtet. Daher werden die betreffenden Erlöse seit 1. Oktober 2003 nicht mehr auf Bruttobasis dargestellt. Die Reduktion der Erlöse und Aufwendungen im gleichen Ausmaß hat keine Auswirkung auf das bereinigte EBITDA und auf das Betriebsergebnis. Wo aus Gründen der Vergleichbarkeit erforderlich, wurden die Angaben der Vorperioden in diesem Quartalsbericht adaptiert.
Im 1. Qu. 04 wurde die Darstellung von Anlagenzugängen geändert. Diese bezieht sich nicht mehr auf Sachanlagenzugänge sondern auf Zugänge zu Sachanlagen und zu immateriellen Vermögensgegenständen, wie sie im "Cashflow aus Investitionstätigkeit" in der Kapitalflussrechnung inkludiert sind.

Gruppenübersicht

Umsatzerlöse und Betriebsergebnis nach Segmenten
Wireline

Wireline in Mio.EUR 3.Qu.04 3.Qu.03 Verä.in% 1-9/04 1-9/03 Verä.in% Umsatzerlöse 546,4 547,8 -0,3% 1.635,2 1.631,8 0,2%

Umsatzerlöse
exkl.Erlöse aus
Mehrwertdiensten

durch Dritte* 546,4 537,2 1,7% 1.635,2 1.599,1 2,3% Betriebsergebnis 38,8 21,9 77,2% 80,1 16,0 400,6% Bereinigtes EBITDA** 221,6 214,7 3,2% 650,4 625,8 3,9% * Zum Zwecke der Vergleichbarkeit wurden das 3. Qu. 03 und 1-9/0 03

an die geänderte Abrechnung von Mehrwertdiensten d. Dritte im 4. Qu. 03 angepasst.
** Das bereinigte EBITDA ist als Nettoergebnis exklusive Zinsen, Steuern, Abschreibungen, Wertminderungen, Dividendenerträge, Erträge aus Beteiligungen an assoziierten Unternehmen, sonstige nicht-operative Erträge und Aufwendungen, Minderheitsanteile und des kumulierten Effektes aus der Änderung von Rechnungslegungsgrundsätzen definiert. Dies entspricht dem Betriebsergebnis vor Abschreibungen und Wertminderungen.

Jahresvergleich:

Im Wireline-Bereich stiegen die Umsatzerlöse in 1-9/04 um 0,2 % auf 1.635,2 Mio. EUR. Unter Berücksichtigung des Effektes aus der geänderten Abrechnung von Mehrwertdiensten durch Dritte rückwirkend auch für 1-9/03 beträgt dieser Anstieg 2,3 %.

Die Umsatzsteigerung wurde durch ein starkes Wachstum bei den Wholesale-Umsatzerlösen erreicht, während sich das Sprachtelefonie-Geschäft weiterhin stabilisierte.

Höhere Umsatzerlöse in Kombination mit einer Reduktion des Abschreibungsaufwandes führten zu einer beträchtlichen Verbesserung des Betriebsergebnisses von 16,0 Mio. EUR in 1-9/03 auf 80,1 Mio. EUR in 1-9/04. Das Betriebsergebnis vor Abschreibungen und Wertminderungen (bereinigtes EBITDA) stieg in 1-9/04 um 3,9 % auf 650,4 Mio. EUR gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Quartalsvergleich:

Die gesamten Sprachminuten zeigten im 3. Qu. 04 einen Rückgang gegenüber dem Vorjahr um 6,8 % auf 1,3 Mrd. Minuten. Der höhere Rückgang im Jahresvergleich gegenüber dem Vergleich der 2. Quartale (4,3 %) ist fast ausschließlich auf die geringere Anzahl an internen Minuten und die Eliminierung von Arbitrage-Möglichkeiten zwischen ausländischer Festnetz- und Mobilfunknetzterminierung in Folge der Einführung der neuen TikTak-Tarifpakete im Mai 2004 zurückzuführen. Auf vergleichbarer Basis ist der Rückgang etwas höher als im Vorquartal und durch den anhaltenden Migrationstrend vom Festnetz in Mobilfunknetze zu begründen. Inklusive Interneteinwahl-Minuten fiel das gesamte Minutenvolumen um 11,1 % auf 2,04 Mrd. Minuten.

Unterstützt durch den Relaunch der TikTak-Tarifpakete im 2. Qu. 04 konnte die Anzahl der TikTak Anschlüsse auf 1,42 Mio. per Ende September 2004 im Vergleich zu 1,15 Mio. per Ende September 2003 gesteigert werden. Dadurch konnte die Marktposition in der Sprachtelefonie weiter ausgebaut werden. Der nach wie vor steigende Marktanteil in der Sprachtelefonie erhöhte sich auf 54,1 % per Ende September 2004 im Vergleich zu den 53,0 % per Ende September 2003. Der Marktanteil inklusive Internet-Einwahlminuten blieb mit 55,4 % im Vergleich zu Ende September 2003 stabil.

Im Vergleich zum September 2003 ging die Anzahl der Festnetz-Anschlüsse um 3,4% auf 2,93 Mio. zurück. Nach dem üblichen Rückgang der ADSL Nettozugänge während der Sommerferien betrug die Anzahl der ADSL Anschlüsse (inklusive 77.900 Wholesale-Anschlüssen) per Ende 3. Qu. 04 338.000 (plus 17.300 Nettozugänge im 3. Qu. 2004). Per Ende 3. Qu. 03 betrug die Anzahl der ADSL Kunden 232.500 (Wholesale: 45.600).

Das durchschnittliche Minutenentgelt im Sprachtelefoniebereich blieb im 3. Qu. 04 mit 7,9 Cent pro Minute gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres unverändert, da ein höherer durchschnittlicher Tarif vom Festnetz zu den Mobilfunknetzen Rückgänge der nationalen und internationalen Tarife ausgeglichen hat.

Unter Berücksichtigung des Effektes aus der geänderten Abrechnung von Mehrwertdiensten durch Dritte rückwirkend auch für das 3. Qu. 03 stiegen die Umsatzerlöse im Wireline-Bereich um 1,7 % auf 546,4 Mio. EUR.

Während des 3. Qu. 04 wurde die Entwicklung der Sprachtelefonie-Umsätze im Jahresvergleich weiterhin durch die Einstellung des Minimumtarifs per 28. September 2003 beeinflusst. Kunden mit Minimumtarif wurden in den Standardtarif umgestellt, oder sie entschieden sich für einen günstigeren TikTak-Tarif. Dies führte zu einer Erhöhung des Grundentgeltes, jedoch bei günstigeren Verbindungsentgelten. Zusätzliche Unterstützung kam vom zuvor erwähnten Relaunch der TikTak-Tarifpakete.

Als Ergebnis und unter Berücksichtigung des Effektes aus der geänderten Abrechnung von Mehrwertdiensten durch Dritte rückwirkend für das 3. Qu. 03 fielen die Erlöse aus Sprachtelefonie-Verbindungsentgelten um nur 2,0 % auf 101,2 Mio. EUR, trotz sinkender Verkehrsvolumina, während die Erlöse aus "Grundentgelten & sonstigen Spracherlösen" um 1,1 % auf 142,0 Mio. EUR im Vergleich zur Vorjahresperiode zunahmen.

Die weiterhin sinkende Nutzung der Telefonzellen führt unter Berücksichtigung des Effekts aus der geänderten Abrechnung von Mehrwertdiensten durch Dritte rückwirkend für das 3. Qu. 03 zu einem Rückgang der Umsatzerlöse aus "öffentlichen Sprechstellen & Mehrwertdiensten" um 11,2 % auf 14,3 Mio. EUR im 3. Qu. 04.
Die Umsatzerlöse aus "Daten & IT Lösungen und Wholesale Daten" stiegen leicht um 0,3 % auf 112,4 Mio. EUR, was auf steigende Umsätze aus Virtual Private Networks (VPN) zurückzuführen ist, die den Erlösrückgang aus Mietleitungen ausglichen.

Die höhere Anzahl von ADSL Anschlüssen führte zu einem Anstieg der Breitbandumsätze von Privat- und Geschäftskunden und erhöhte die Umsatzerlöse aus "Internetzugang & Media" um 2,2 % auf 50,7 Mio. EUR. Dies beinhaltet eine Umschichtung von Umsätzen in der Höhe von rund 3 Mio. EUR in das Wholesale-Geschäft aufgrund geänderter Vereinbarungen mit Internetbetreibern.

Der Bereich "Wholesale Sprachtelefonie & Internet" konnte seine Umsatzerlöse um 21,4 % auf 90,8 Mio. EUR erhöhen. Der Hauptgrund dafür liegt vor allem in den beträchtlich höheren Umsatzerlösen aus dem internationalen Verkehr, die um ungefähr 12,4 Mio. EUR angestiegen sind. Die Zunahme ergab sich zu etwa gleichen Teilen aus höherem Transit- und eingehendem Mobilfunkverkehr. 3 Mio. EUR sind auf die oben erwähnte Umschichtung von Erlösen aus dem Internetgeschäft zurückzuführen.

Die sonstigen Wireline-Umsatzerlöse fielen im 3. Qu. 04, unter Berücksichtigung des Effektes aus der geänderten Abrechnung von Mehrwertdiensten durch Dritte rückwirkend auch für das 3. Qu. 03 um 14,4 % auf 35,0 Mio. EUR. Verantwortlich dafür sind hauptsächlich niedrigere Umsatzerlöse aus Endgeräten und ein Einmaleffekt in den Vorjahreszahlen.

Die höheren Umsatzerlöse, einhergehend mit einem Rückgang der betrieblichen Kosten und des Abschreibungsaufwandes, führten trotz höherer Zusammenschaltungskosten, zu einer Verbesserung des Betriebsergebnisses im Wireline-Bereich von 21,9 Mio. EUR im 3. Qu.

03 auf 38,8 Mio. EUR im 3. Qu. 04.

Im Jahresvergleich des Betriebsergebnisses drehten die Buchwertverluste aus dem Abgang von langlebigen Wirtschaftsgütern in der Höhe von 9,8 Mio. EUR im 3. Qu. 03 in einen Nettobuchwertgewinn in Höhe von 0,6 Mio. EUR im 3. Qu. 04. Aus dem Personalabbau ergaben sich im 3. Qu. 04 Kosten in der Höhe von 14,4 Mio. EUR. Eine endgültige Einigung im Bezug auf eine umstrittene Kundenforderung ermöglichte die Auflösung einer Rückstellung in der Höhe von 3,2 Mio. EUR.

Abschreibungsaufwendungen und Aufwendungen aus Wertminderungen fielen während des 3. Qu. 04 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 5,1 % auf 182,9 Mio. EUR. Das Betriebsergebnis vor Abschreibungen und Wertminderungen (bereinigtes EBITDA) stieg im 3. Qu. 04 um 3,2 % auf 221,6 Mio. EUR.

Per 22. September 2004 verlautbarte die österreichische Regulierungsbehörde neue Zusammenschaltungsentgelte, die rückwirkend per 1. Oktober 2003 gültig wurden. Die durchschnittliche Reduktion der Zusammenschaltungsentgelte beträgt 3,3%. Im Jahr 2004 wurden die Zusammenschaltungserlöse um die erwartete Absenkung reduziert dargestellt. Die Reduktion der Zusammenschaltungserlöse in 2003 wurde geschätzt und im 1. Qu. 04 berücksichtigt.

Die Kundenanzahl bei Czech On Line betrug per Ende 3. Qu. 04 261.300 gegenüber 274.000 per Ende 3. Qu. 03. Der Anstieg der Umsatzerlöse im 3. Qu. 04 um 4,7 % auf 4,9 Mio. EUR ist auf höhere Umsatzerlöse aus Sprachtelefonie zurückzuführen. Jedoch wurde durch das rückgängige Interneteinwahl-Geschäft ein Margenrückgang verzeichnet und dadurch sank das Betriebsergebnis von 1,0 Mio. EUR im 3. Qu. 03 auf minus 0,2 Mio. EUR im 3. Qu. 04. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, werden momentan die Möglichkeiten einer verstärkten Nutzung der von Czech On Line gehaltenen Wireless Local Loop (WLL) Lizenzen bewertet. -Fortsetzung folgt -

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