GdG-Bundespräsidium stimmt Gehaltsabschluss für 2005 zu

Erhöhung um 2,3 Prozent mit einer Gegenstimme angenommen

Wien (GdG/ÖGB) - Mit nur einer Gegenstimme hat das Erweiterte Bundespräsidium der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten (GdG) heute, Donnerstag, dem Ergebnis der Besoldungsverhandlungen für 2005 zugestimmt. GdG-Vorsitzender Rudolf Hundstorfer: "2,3 Prozent Lohnerhöhung für die Gemeindebediensteten ist ein faires Ergebnis."++++

"Wir haben hart um die Erhöhung der Löhne und Gehälter im öffentlichen Dienst verhandelt. Angesichts der hohen Inflation ist das Resultat ausgewogen und angemessen", erklärte Hundstorfer. Das GdG-Präsidium wird dieses Verhandlungsergebnis am 2. Dezember dem Zentralvorstand der GdG zur Annahme vorschlagen.

Die Vereinbarung gilt ab 1. Jänner 2005 für zwölf Monate. Für die Zeit danach gibt es kein Stillhalteabkommen.

ÖGB, 18. November 2004
Nr. 756

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