Haubner: FPÖ hat Verbesserungen bei der Harmonisierung ausverhandelt

Gerade die Frauen profitieren - Ungerechtigkeiten beseitigt

Wien 2004-11-17 (fpd) - FPÖ-Bundesparteiobfrau Ursula Haubner zeigte sich heute sehr erfreut über die klaren Verbesserungen die die FPÖ im Zuge der Pensionsharmonisierung ausverhandelt habe. "Jetzt können wir stolz die Harmonisierung beschließen, die wir Freiheitlichen seit Jahren gefordert haben. Nämlich ein in Zukunft faires, gerechtes und sicheres Pensionssystem für Alle", so Haubner. Die Harmonisierung der Pensionssysteme zähle zu den wichtigsten und weitreichendsten Reformen dieser Bundesregierung. Gegenüber dem ursprünglichen Entwurf seien folgende klare Verbesserungen besonders für Frauen vorgenommen worden, betonte Haubner.****

Für Mehrlingsgeburten werde es künftig 4 statt 5 Anrechnungsjahre geben. Das heißt es werden für 5 Jahre 1350 Euro als Bemessungsgrundlage additiv dem Pensionskonto gutgeschrieben.

Auch wird es vor Allem für Frauen unter 50 schon mit 7 Erwerbsjahren und 15 Jahren Versicherungszeit einen eigenen Pensionsanspruch geben. Bisher war dies nur für Neueintretende im System geplant und stellt eine klare Verbesserung speziell für Frauen dar.

Die Langzeit-Versichertenregel, die bisher 2010 abrupt ausgelaufen wäre, wird mit einem gleitenden Übergang versehen, womit in Halbjahres- beziehungsweise Jahresschritten bis 2018 das Regelpensionsalter von für Frauen 60 und Männer 65 Jahren erreicht wird.

"Wir haben ein Paket ausverhandelt, auf dass die FPÖ und die gesamte Bundesregierung stolz sein können. Woran SPÖ-geführte Regierungen gescheitert sind oder sich nie getraut haben, setzen wir um. Generationengerechtigkeit ist kein leeres Schlagwort. Die Zukunft des Pensionssystems steht auf festen Füßen," so Haubner abschließend.

(Schluss/bxf)

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