Rote Wirtschaftspolitik ist nichts als heiße Luft!

Krenn: "SP Wirtschaftsvertretung ist nicht zu erkennen!"

Wien (OTS/RFW) - "Eine Kampagne mit dem Titel - was hinter der
roten Wirtschaftspolitik steckt - wäre schnell und kurz beantwortet:
nichts, außer Belastungen für die heimischen Klein- und Mittelbetriebe", reagierte Matthias Krenn, WKÖ-Vizepräsident und stellvertretender Bundesobmann des Ringes Freiheitlicher Wirtschaftstreibender (RFW) auf die heute, vom sozialdemokratischen Wirtschaftsverband, gestartete Kampagne "Was hinter der schwarz-blauen Wirtschaftspolitik steckt".

Ganz im Gegensatz zur roten Fraktion, die sich, nach jahrelanger Ignoranz einer Wirtschaftspolitik für Österreich, kurz vor den Wirtschaftskammerwahlen im März 2005 als Vertretung der KMU´s in Österreich präsentiert, setzt sich der RFW kontinuierlich und mit Erfolg für die heimischen Betriebe ein. "Alles aufzuzählen, was der RFW in den letzten Jahren für die Unternehmer umsetzen konnte, würde jeden Rahmen einer Pressemeldung sprengen", so Krenn heute in einer Aussendung, "aber beispielsweise die Abschaffung des 13. Umsatzsteuertermines, die Senkung der KöSt, die auch den kleinen Unternehmern zugute kommt oder auch die Entrümpelung der Gewerbeordnung für eine moderne Wirtschaft wurde von uns, gemeinsam mit den blauen Vertretern im Parlament umgesetzt."

Für was tritt aber die SPÖ gemeinsam mit dem Spitzenkandidaten der Wirtschaftskammerwahl, Herrn Matznetter ein? Unter anderem für einen Vaterschutzmonat auf Kosten der österreichischen Betriebe! "Ein Hirngespinst, das den Standort Österreich gefährdet. Und so jemand will die Anliegen der heimischen KMU´s in der Wirtschaftskammer vertreten? Anscheinend glaubt die rote Fraktion die Unternehmer an der Nase herumführen zu können."

Auch was der Wirtschaftsverband gemeinsam mit der SPÖ in seinem Wirtschaftsprogramm verbrochen hat, lässt jedem Unternehmer die Haare zu Berge stehen. "Fakt ist, dass der RFW jegliche Forderungen und Maßnahmen, die den Wirtschaftsstandort Österreich weiter schwächen und eine Abwanderung von Firmen und damit den Verlust wichtiger Arbeitsplätze mit sich bringen, strikt ablehnt, und sich weiterhin vehement, nicht nur kurz vor den Wirtschaftskammerwahlen, für die heimischen Kleinst- und Mittelbetriebe einsetzen wird", so Vizepräsident Krenn abschließend.(gg)

Rückfragen & Kontakt:

RFW - Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender
Mag.Gracia Geisler
Tel.: 0664 / 548 71 89
geisler@rfw.at
http://www.rfw.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | RFW0003