Leutner sieht Arbeitnehmer als Hauptopfer der schwarz-blauen Sozialpolitik

Wien(SK) "Durch die großen Steuerausfälle bei der Unternehmenssteuer fehlen dringend benötigte Mittel für Zukunftsausgaben und für die Finanzierung der Sozialleistungen", übte SPÖ-Abgeordneter Richard Leutner am Mittwoch im Nationalrat vehemente Kritik an der "arbeiterfeindlichen" Politik der Regierung. Diese sei "einseitig" und gehe nur zu Lasten der Arbeitnehmer. "Die Lohnsteuer steige und steige, wogegen die Einkommenststeuer gesenkt werde", untermauerte Leutner seine Kritik. "Obwohl die Arbeitnehmer 92 Prozent in den Familienlastenausgleichsfonds zahlen, bekommen sie nur 86 Prozent der Leistungen daraus", und auch in Bezug auf die Bundesbeiträge zur Pensionssicherung schauen die Arbeitnehmer gegenüber den Gewerbetreibenden durch die Finger, lieferte der SPÖ-Abgeordnete weitere Beispiele für die einseitige Belastungspolitik der Regierung.****(Schluss)lm

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