Vorarlbergs Regierung zu Arbeitsgespräch in Liechtenstein

Im Mittelpunkt standen die Themen "Schengen", Verkehr und Bildung

Vaduz/Bregenz (VLK) – Die Möglichkeit einer liechtensteinischen Teilnahme am "Schengen/Dublin-Abkommen"
sowie Fragen aus den Bereichen Verkehr und Bildung standen
im Mittelpunkt des am Dienstag, 16. November 2004
stattgefundenen Arbeitsgespräches zwischen den Regierungen
des Fürstentums Liechtenstein und des Landes Vorarlberg.
Diesmal fand das Treffen der Regierungsteams von
Landeshauptmann Herbert Sausgruber und Regierungschef Otmar
Hasler auf Einladung Liechtensteins im Kapitelsaal des
Pfarrhauses in Bendern statt. ****

Bezüglich "Schengen/Dublin", das eine wesentliche
Vereinfachung der Grenzübertritte nach Vorarlberg
ermöglichen würde, beteuerte Liechtenstein die Absicht,
nach einer möglichen Ratifizierung durch die Schweiz sich
ebenfalls daran beteiligen zu wollen. Konkret steht "Schengen/Dublin" bekanntlich für die koordinierten
Anstrengungen in Europa, die individuellen Freiheiten der
Bürger auszubauen und gleichzeitig die Sicherheit innerhalb
Europas nachhaltig zu verbessern.

Beim Thema Bildung sprachen sich die beiden Regierungen
für eine weitere vertiefte Zusammenarbeit aus. Beim Bereich
Verkehr wollen Liechtenstein und Vorarlberg vor allem beim Öffentlichen Personennahverkehr sowie beim
Mobiltätsmanagement noch enger kooperieren. Darüber hinaus diskutierten die beiden Regierungen die Chancen und
Perspektiven zur besseren Positionierung der gemeinsamen
Region als Standort mit Zukunft.
(lad/pam,nvl)

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