STEIBL: WIR MACHEN DEN MENSCHEN MUT FÜR EINE GUTE ZUKUNFT

Wien, 16. November 2004 (ÖVP-PK) Wirtschaft schafft Arbeit und Wirtschaft sichert Arbeit. Diese Regierung sichert die Zukunft der Österreicherinnen und Österreicher durch die Steuerreform und die Konjunkturbelebungspakete. Dabei kommt es auf der einen Seite zu Entlastungen, auf der anderen Seite werden aber auch Maßnahmen gesetzt, die langfristig wirken und den Aufschwung stärken! So gibt es beispielsweise den neuen Forschungsfreibetrag. Investitionen sind leichter möglich und die Baubranche wächst! Außerdem werden Betriebsgründungen unterstützt. Das sagte heute, Dienstag, ÖVP-Familiensprecherin Abg. Ridi Steibl anlässlich der Budgetdebatte des Kapitels Wirtschaft und Arbeit. Ergebnis dieser Maßnahmen sei ein erwartetes Wirtschaftswachstum von 2,5 Prozent in Österreich im nächsten Jahr. Das beweise, dass sich Mut zu Reformen auszahle. "Es zahlt sich aus, wenn wir den Menschen etwas zutrauen und nicht für alles der Staat verantwortlich ist. Wir machen den Menschen Mut für eine gute Zukunft!", so Steibl. ****

"Die SPÖ möchte hingegen - so wie sie es in der Zeit, als sie in der Regierung war, gezeigt hat - weiter Schulden machen. Die SPÖ will die Abgabenquote erhöhen und damit den Bürgern noch mehr Steuern vorschreiben. Wir haben uns für einen anderen Weg entschieden. Wir senken die Steuern, damit Familien mehr zum Leben und Unternehmen mehr Möglichkeiten für Investitionen haben. Deshalb ist es uns auch besonders wichtig, die Unternehmen zu entlasten, damit sie Mittel zur Verfügung haben, um Arbeitsplätze zu schaffen und langfristig zu sichern. Mit diesen Investitionen stärken wir den Standort Österreich." Ein Beispiel dazu sei Magna in Graz, eine Niederlassung mit 9000 ArbeitnehmerInnen. Erst kürzlich konnte Magna Steyr einen neuen Chrysler-Auftrag an Land ziehen. Damit sollen 650 neue Arbeitsplätze für den Grazer Standort geschaffen werden.

Allein rund 12 Millionen Euro würden in der Steiermark in ein Qualifizierungs- und Beschäftigungsprogramm fließen. "Damit wird die Qualifizierung von Jugendlichen, Frauen und älteren Menschen gefördert." Steibl verwies zudem auf die steirische Lehrlingsinitiative 2004/2005. Dabei bekommt jeder Betrieb, der einen Lehrling aufnimmt, einen Bonus von 1000 Euro. Die ÖVP-Abgeordnete dankte in diesem Zusammenhang Bundesminister Bartenstein für die Lehrlingsoffensive des Bundes. Er gehe selbst mit gutem Beispiel voran und werde in seinem Bereich die Zahl der Lehrlinge verdreifachen.

Dieser Regierung sei die Steigerung der Frauenerwerbsquote besonders wichtig. In Österreich steige sie kontinuierlich nach oben und sei weit höher als im EU-Durchschnitt. Daher seien die polemischen Aussagen seitens der Opposition, insbesondere der SPÖ -dass die Frauen-Arbeitslosigkeit mehr als jene der Männer steige -entbehrlich. "Die Kritik, wir tun nichts gegen die Frauenarbeitslosigkeit, ist schlichtweg falsch", so Steibl zur Opposition. So stehe zum Beispiel einer Frauenerwerbsquote von 59 Prozent im Jahr 2000 eine derzeitige Quote von fast 63 Prozent gegenüber. Im Vergleich dazu: Die durchschnittliche Frauenerwerbsquote in der EU liegt bei 55 Prozent. "Daran sieht man, dass diese Regierung mit Bundeskanzler Schüssel und Bundesminister Bartenstein Maßnahmen setzt, um Frauen die Berufstätigkeit zu ermöglichen."
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