Dolinschek begrüßt Änderungen beim Pensionskorridor

Nun nicht mehr möglich, Arbeitslose gegen ihren Willen in den Korridor zu schicken

Wien, 2004-11-16 (fpd) - FPÖ-Sozialsprecher Sigisbert Dolinschek begrüßte heute die Änderungen beim Pensionskorridor und wies mißverständliche Medienberichte zurück. ****

Es sei ein großer Erfolg der Freiheitlichen, daß es nun nicht mehr möglich sei, Arbeitslose gegen ihren Willen in den Korridor zu schicken. Das Prinzip der Freiwilligkeit sei voll gewahrt. "Ein Arbeitnehmer, der seinen Arbeitsplatz mit 62 Jahren verliert, kann nun Arbeitslosengeld beziehen und auf diese Weise seine Abschläge geringer halten. Die etwaigen Verluste können also von jedem so gesteuert werden, daß sie 15 Prozent nicht übersteigen", erläuterte Dolinschek. Außerdem sollte die Wahlmöglichkeit auch die Invaliditätspension miteinbeziehen, was ebenfalls eine Verringerung der Verluste bedeute. (Schluß)

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