Königsberger-Ludwig: Toleranz heißt, auch die leben lassen, die einem unbequem sind!

Eine Anregung für die Regierungsparteien, und jeden, der sich betroffen fühlt

Wien (SK) "Zum Internationalen Tag der Toleranz dürfen wir uns in der Republik Österreich ein bisschen selbst gratulieren. Ein Blick auf die zahlreichen religiösen und ethnischen Konflikte, selbst innerhalb der Grenzen Europas, zeigt, dass wir in einem vergleichsweise toleranten Land leben. Wir sollten darüber aber nicht vergessen, dass auch in unserer politischen Alltagskultur Toleranz häufig fehlt, wenn es weniger bequem ist, tolerant zu sein", bemerkt SPÖ-Abgeordnete Königsberger-Ludwig heute anlässlich des "Internationalen Tages der Toleranz". ****

"Das unwürdige Pokern um Asylplätze und Quoten ist ein Beispiel dafür, wie sich die Politik zum Sprachrohr intoleranter Haltungen in der Bevölkerung macht. Eine besorgniserregende Entwicklung! Und der Versuch, die kritische Arbeiterkammer zumindest wirtschaftlich in die Knie zu zwingen und eine kritische Hochschülerschaft mundtot zu machen, ist ein Zeichen, dass die Intoleranz gegenüber Unbequemen bis in die höchsten Regierungskreise reicht. Dieses Urteil müssen sich die Betroffenen an einem Tag wie heute schon gefallen lassen", so Königsberger-Ludwig. (Schluss) ps/mp

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