Allianz Gruppe in Österreich erwartet weitere Ergebnisverbesserung

Wien (OTS) - Die Allianz Gruppe in Österreich ist nach den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres weiterhin auf dem Weg das Vorjahresergebnis zu übertreffen. Dazu beigetragen haben der günstige Witterungsverlauf und Maßnahmen zur Portfolio-Optimierung.

Wirtschaftlichkeit für das Unternehmen sowie Qualität und Sicherheit für den Kunden sind die vorrangigen Ziele der österreichischen Allianz Gruppe, die nach dem wirtschaftlich starken Jahr 2003 für heuer mit einer weiteren Ergebnisverbesserung rechnet. In den ersten drei Quartalen 2004 stieg das versicherungstechnische Ergebnis im Jahresabstand um 81,9 Prozent auf 23,1 Millionen Euro und ist damit um die Hälfte höher als im Gesamtjahr 2003. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit wurde um 8,6 Prozent auf 52,0 Millionen Euro weiter gesteigert.

"Zweifellos wurden wir heuer vom bisherigen Witterungsverlauf begünstigt, doch sind es letztlich die von uns gesetzten Maßnahmen zur Portfolio-Optimierung, die nun mehr und mehr greifen", kommentiert Vorstandsvorsitzender Dr. Wolfram Littich den Ergebnisanstieg. Schaden- und Kostensatz seien auf 75,4 bzw. 22,0 Prozent weiter verbessert worden und damit bereits im Bereich der europäischen Benchmark. Die so genannte Combined Ratio, also das Verhältnis von eingenommenen Prämien zu Leistungen und Verwaltungskosten, hat nach drei Quartalen 97,4 Prozent betragen und solle im Gesamtjahr 2004 unter 97 Prozent sinken. "Dieses Ziel ist aus jetziger Sicht ambitioniert, doch erreichbar", so Littich.

Nach International Financial Reporting Standards (IFRS) wurden die abgegrenzten Bruttoprämien im Jahresabstand insgesamt um 2,6 Prozent auf 920,8 Millionen Euro gesteigert. Dabei erhöhten sich die Prämieneinnahmen in Schaden/Unfall um 2,5 Prozent auf 666,6 Millionen Euro, in der Krankenversicherung um 6,1 Prozent auf 24,2 Millionen Euro, und in der Lebensversicherung stieg das Prämienvolumen um 2,7 Prozent auf 230,0 Millionen Euro.

Die Bruttoaufwendungen für Versicherungsfälle nahmen in den ersten drei Quartalen 2004 im Bereich Schaden-/Unfallversicherung um 7,6 Prozent auf 503,1 Millionen Euro zu - nach Rückversicherung ergibt sich dagegen ein Rückgang um 1,2 Prozent. In der Krankenversicherung sanken die Leistungen um 4,8 Prozent auf 14,0 Millionen Euro, und in der Lebensversicherung stiegen die Auszahlungen um 1,1 Prozent auf 190,9 Millionen Euro.

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