Nowohradsky: Einheitliche Ausbildung für Sozialberufe

Sozialbetreuungsberufe in Zukunft immer wichtiger

St. Pölten (NÖI) - Ein einheitliches Ausbildungssystem im Bereich der Sozialbetreuungsberufe ist ein großer Schritt für das Sozialwesen des Landes Niederösterreich. Dieser Berufszweig wird in Zukunft eine immer größere Rolle spielen: Die Nachfrage nach Pflege- und Betreuungsleistungen steigt, und bis 2011 wird die Anzahl der hilfs-und pflegebedürftigen Menschen in Österreich auf rund 800.000 geschätzt. Eine einheitliche Regelung für die Sozialbetreuungsberufe soll bestmögliche Bedingungen für diesen wichtigen Berufszweig schaffen, sagt der Sozialsprecher der VP Niederösterreich, LAbg. Herbert Nowohradsky.****

Neben uneinheitlichen Berufsbildern und Berufsanforderungen gab es auch in den einzelnen Bundesländern Unterschiede was die Anerkennung von Ausbildungen betrifft. Einheitliche Qualitäts- und Ausbildungsstandards werden nun österreichweit die Berufsbilder harmonisieren. Das bringt eine spürbare Verbesserung sowohl für jene Menschen, die betreut werden, aber auch für jene, die in diesen Berufen Tag für Tag wertvolle Arbeit verrichten, so Nowohradsky.

Wir in Niederösterreich wollen eine optimale Betreuung von hilfs-und pflegebedürftigen Menschen in unserem Bundesland gewährleisten. Dazu bedarf es auch bestmöglicher Arbeitsbedingungen für jene, die in diesem Bereich arbeiten. Wir sehen es als unsere Aufgabe, sowohl Betreute als auch Betreuende so gut wie möglich zu unterstützen, betont Nowohradsky.

Rückfragen & Kontakt:

Volkspartei Niederösterreich
Presse
02742/9020-140
http://www.vpnoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NNV0001