Krammer/Preinfalk: "ORF-Ablehnung der ÖGB-Spots bereits im Publikumsrat diskutieren"

Wien (SK) "Die willkürliche Ablehnung der ÖGB-Informationsspots durch den ORF muss sofort und auf breiter Ebene, in Stiftungsrat und Publikumsrat, diskutiert werden." Mit diesen Worten forderten am Sonntag die Mitglieder von ORF-Stiftungsrat bzw. Publikumsrat, Karl Krammer und Hans Preinfalk, übereinstimmend die Behandlung dieser Materie bereits in der Sitzung des Publikumsrates am 29. November und dann ebenso im Stiftungsrat am 7. Dezember. ****

"Diese abgestimmte und umfassende Diskussion von Stiftungsrat und Publikumsrat ist deshalb notwendig, weil der ORF mit seiner Willkürentscheidung nicht nur vollkommen ungleich vorgeht, sondern auch seine öffentlich-rechtliche Reputation aufs Spiel setzt", argumentierten die beiden. Und Preinfalk, der im Publikumsrat die Arbeiterkammer vertritt, weiter. "Deshalb werde ich die Behandlung dieses Punktes bereits für die Sitzung unseres Gremiums Ende November beantragen."

Der von der SPÖ entsandte Stiftungsrat Karl Krammer ergänzte: "Der ORF muss aufpassen, dass er nicht mit willkürlichen Einzelentscheidungen selbst Partei ergreift und seine Rolle als öffentlich-rechtlicher Dienstleister aufs Spiel setzt". (Schluss) cs/mp/mm

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