Kopietz: Bildung nimmt in Wien einen besonderen Stellenwert ein

Tolle Stimmung bei der Wiedereröffnung des Wiener SPÖ Bildungszentrums

Wien (SPW) "Bildung wird in Wien groß geschrieben! Denn uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten geht es darum, den Menschen ein Optimum an Bildungsmöglichkeiten und damit an Zukunftsperspektiven zu bieten", betonte der Landesparteisekretär der SPÖ Wien, LAbg. Harry Kopietz Freitag Abend anlässlich der Wiedereröffnung des Wiener SPÖ Bildungszentrums. Dieses - gestaltet vom Top-ArchitektInnenteam Martin Kunert und Birgit Trenkwalder -präsentiert sich in seinem neuen Gewand als innenarchitektonisches Juwel, in welchem sich die Zukunftsorientierung der Wiener SPÖ widerspiegelt. ****

Die Begrüßung der zahlreich erschienenen und bestens gelaunten Gäste nahm der Vorsitzende der Wiener SPÖ Bildung, LAbg. Ernst Woller vor. Er prophezeite: "Es wird ein lebendiges Zentrum sein." Und Frauen- und Integrationsstadträtin Sonja Wehsely, gebürtige Leopoldstädterin, fügte erfreut hinzu: "Das Bildungszentrum ist offen, modern und fesch - das, was die Wiener SPÖ ist und daher passt's zu uns!" Ebenfalls unter den Gästen: Kultur- und Wissenschaftsstadtrat Andreas Mailath-Pokorny, die stellvertretende Landesparteisekretärin der SPÖ, LAbg. Martina Ludwig sowie der Bildungssekretär der SPÖ Wien, LAbg. Michael Ludwig, die unisono die gelungene Gestaltung des Zentrums in der Praterstraße 25 hervorhoben. Für die musikalische Umrahmung des Events zeichnete das "Ensemble Klezmer Wien" verantwortlich, das mit so genannter Klezmermusik und chassidischen Liedern für kurzweilige Unterhaltung sorgte.****

Das neu restaurierte "Wiener SPÖ Bildungszentrum" in der Leopoldstadt bietet übrigens hervorragende Möglichkeiten in angenehmer Atmosphäre politische Diskussionen zu führen und kulturelle Veranstaltungen zu besuchen. Entsprechend der antifaschistischen Tradition der Bildungsorganisation und des Bildungszentrums sowie im Hinblick auf das kommende "Gedenkjahr 2005" werden folgende zwei Ausstellungen gezeigt: "Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!" vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes sowie "Widerstand gegen den Nationalsozialismus" der Gedenkstätte Deutscher Widerstand Berlin.

Weiters unter den zur Schau gestellten Exponaten befinden sich Werke des Künstlers YMO, der mit seinen digitalen Bildern Traditionelles mit Modernem verknüpft. Dabei arbeitet er mit verschiedenen Grafikprogrammen, verwendet jedoch weder fertige Effekte noch automatische Voreinstellungen. Er mischt sich eigene Farben zusammen und erstellt benutzerdefinierte Pinsel. Wie auch in seinen Ölbildern schafft er durch Überlagerung, Wiederholung und Lichtreflexe einen dreidimensionalen Raum, in den der Betrachter eintaucht. YMO ist übrigens Mitglied von La Maison des Artists (Haus der Künstler, Paris) und der Académie du Bailly in St. Tropez. Im Rahmen des Projektes "Kunst in der Schule" arbeitet er mit (jungen) KünstlerInnen der Volksschulen Leopoldsgasse und Czerninplatz (beide in Wien Leopoldstadt), die bei der Eröffnung des Wiener SPÖ Bildungszentrums ebenfalls anwesend waren und ob der durchwegs positiven Rezeption ihrer Kunstwerke ihrer Freude Ausdruck verliehen. (Schluss) ah

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