Sacher: 1,7 Mio. Euro für Gartenfestival in Kamptalgärten

Förderung des Landes für "blühendes Projekt" bewilligt

St. Pölten (SPI) - "Niederösterreich ist im Sinne des Wortes ein blühendes Land. Eine weitere Manifestation dieses, völlig berechtigten, guten Rufes stellt das Gartenfestival dar, das 2006 in den Kamptalgärten stattfinden wird. Die vom Land Niederösterreich dazu gewährte Förderung in der Höhe von 1.712.450 Euro für 10 Gartenprojekte als Vorbereitung auf das Festival, ist daher ein wichtiger Beitrag zu diesem wirtschaftlichen, touristischen und ökologischen Impuls für unser Land", begrüßt der Kremser SPNÖ-Landtagsmandatar und Zweite Präsident des NÖ-Landtages, LAbg. Ewald Sacher, den Beschluss des Landes. Unter den geförderten Gartenprojekten sind unter anderem der Garten der Religionen beim Stift Altenburg, die Gesundheitsgärten Gars, der Garten der Rose bei der Rosenburg oder der Schlosspark Greillenstein. "Die Attraktivierung dieser 10 Gärten ist nicht nur für die Dauer des Gartenfestivals bedeutend, sondern selbstverständlich weit darüber hinaus. Für Besucher dieser wunderschönen Region werden zusätzliche Attraktionen geschaffen und für die Bewohner der Region entsteht ein einzigartig schönes Naherholungsgebiet", so Sacher weiter.****

"Das Gartenfestival bedeutet für die Region auch eine wirtschaftliche Stärkung. In der Region Kamptal ist der Tourismus schon seit langem ein wichtiger Wirtschaftszweig, der durch die Attraktivierung der Gärten und das Gartenfestival 2006 weiteren Auftrieb erhält. Gerade nach dem Hochwasser 2002 hatte die Region ja mit massiven Imageverlusten zu kämpfen. Was würde sich besser eignen, um eindrucksvoll zeigen zu können, dass das Kamptal eine blühende Region ist, als ein Gartenfestival. Darüber hinaus kommt dem Festival auch große ökologische Bedeutung zu. So ist zum Beispiel eines der Projekte, die nun vom Land gefördert werden die Verbesserung der Garteninfrastruktur des Vereins Arche Noah in Schiltern. Der Verein ist schon seit langem darum bemüht, alte Sorten am Leben zu erhalten und so die Ursprünglichkeit der heimischen Pflanzen zu bewahren. Die Auswahl an verschiedenen Gärten, vom Schlossgarten über den Klostergarten bis hin zum Garten des Vereins Arche Noah, zeigt besonders eindruckvoll die Vielfältigkeit, die Niederösterreichs Gärten zu bieten haben", so Sacher abschließend.
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