AVISO: Arbeit und soziale Sicherheit in der Kunst

Diskussionsveranstaltung am 15. November 2004 im Theater Odeon

Wien (KMSfB/ÖGB) - Gibt es ein Recht auf bezahlte Arbeit auch für Kunstschaffende, ein Recht auf volle Teilnahme am sozialen Netz zu gleichen Bedingungen? Oder enden Kunstschaffende als Nebenerwerbskünstler im Amateurismus? Nicht arbeitslos - nur auftragslos: Arbeits- bzw. Auftragsvermittung. Zugang zu den [elektronischen] Massenmedien. Bezahlte Arbeit oder Sozialhilfe? Die Gewerkschaft Kunst, Medien, Sport und freie Berufe (KMSfB) greift im rahmen einer Veranstaltungsreihe rund um ein Grundsatzpapier in der UNESCO das Thema "Kulturelle Vielfalt ohne eigene Kunst?" auf. ++++

BITTE MERKEN SIE VOR:

Termin:
Diskussionsveranstaltung "Arbeit und soziale Sicherheit in der Kunst"

Zeit: Montag, 15. November 2004, 19 Uhr

Ort: Theater Odeon, Taborstraße 10, 1020 Wien

TeilnehmerInnen:
Josef Haslinger (Schriftsteller),
Katharina Stemberger (Schauspielerin),
Gerhard Ruiss (IG-Autoren, Musiker),
Gerald Klec (GPA)

Moderation: Peter Paul Skrepek (KMSfB)

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion findet eine Publikumsdebatte statt.

Wir würden uns freuen, eine Vertreterin oder einen Vertreter Ihrer Redaktion begrüßen zu dürfen.

ÖGB, 12. November
2004
Nr. 736

Rückfragen & Kontakt:

Peter Paul Skrepek
Mobil: 0043/664/614 54 05
Gewerkschaft KMSfB
Tel.: 0043/1/31316/83 800 DW

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