AK gegen "Drüberfahren" beim Hochschülerschaftsgesetz

AK fordert übliches Begutachtungsverfahren

Wien (OTS) - Die AK verlangt beim Hochschülerschaftsgesetz ein übliches Begutachtungsverfahren des Bildungsministeriums mit einer ausreichenden Begutachtungsfrist und Gespräche mit den betroffenen Interessenvertretungen der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH). "Es kann wohl nicht sein, dass mit einem schnell durchgepeitschten Initiativantrag ein gravierender Eingriff in die gesetzliche Interessenvertretung der Studierenden vorgenommen wird", kritisiert die AK.

Rückfragen & Kontakt:

Doris Strecker
AK Wien Kommunikation
Tel.: +43 1 501 65 2677
mail: doris strecker@akwien.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | AKW0003