Heinisch-Hosek: Frauen zahlen auch im öffentlichen Dienst drauf!

Unter 50-jährige Beamtinnen verlieren am meisten

Wien (SK) Durch die vorliegende 'Kürzungsreform' im öffentlichen Dienst werden Beamtinnen ebenso wie ASVG-versicherte Frauen immens benachteiligt, betonte SPÖ-Frauen- und Gleichbehandlungssprecherin Gabriele Heinisch-Hosek. Und das obwohl das Pensionsantrittsalter für Frauen im öffentlichen Dienst dem der männlichen Kollegen bereits gleichgestellt ist. Die Eingriffe erscheinen darüber hinaus im höchsten Maße verfassungsrechtlich bedenklich, so Heinisch-Hosek. ****

Auch dass der Geburtsstichtag entscheidend dafür ist, ob eine Beamtin in das wesentlich bessere Altrecht oder in die Regelung des Pensionskontos fällt, ist äußerst ungerecht und bedeutet für jüngere Frauen große Verluste, kritisierte die SPÖ-Frauensprecherin.

Das SPÖ-Modell enthält im Gegensatz zum Regierungsmodell auch eine faire Behandlung für Beamtinnen und Beamte sowie ASVG-Versicherte, in dem jedenfalls Altansprüche gewahrt bleiben, schloss Heinisch-Hosek. (Schluss) wf/mp/mm

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