Tancsits: Ecke der Verantwortungslosen für Bundes-SPÖ reserviert

SPÖ-dominierte Kassen haben Einschränkungen bei den Sehbehelfen selbst gefordert

Wien, 12. November 2004 (ÖVP-PK) "Die Ecke jener, die keine Verantwortung übernehmen wollen, jede Reformbemühung ablehnen und sich in Scheinheiligkeit üben, ist längst für die Bundes-SPÖ dauerreserviert", sagte heute, Freitag, ÖVP-Sozialsprecher Abg.z.NR Mag. Walter Tancsits zu den Aussagen von SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos. Die Österreicherinnen und Österreicher wüssten bereits, dass die SPÖ "verhindern, verweigern, verwässern" auf ihre Fahnen geschrieben habe. Hier nützen auch die fadenscheinigen Argumente hinsichtlich der Sehbehelfe nichts mehr, um sich aus der Verantwortung zu stehlen, so Tancsits.****

Der ÖVP-Sozialsprecher wies auch darauf hin, dass der Vorschlag zur Einschränkung der Leistungsverpflichtung der Krankenkassen bei Sehbehelfen von sozialdemokratischen Kassen-Obleuten gemacht worden sei. Davon abgesehen, dass Kinder, sozial Schwache und stärker Sehbehinderte von der Regelung ausgenommen werden, wisse die SPÖ offensichtlich nicht über die Situation ihrer eigenen Funktionäre Bescheid, die konstruktiv zur Lösung der Finanzlage Vorschläge gemacht hätten, so Tancsits. Während Teile der SPÖ ernsthaft an der Konsolidierung des Gesundheitssystems interessiert seien, stelle
die Bundes-SPÖ regelmäßig ihre Parteiinteressen in den Vordergrund. "Wer soll dieser Zick-Zack-Partei noch das Vertrauen schenken", so Tancsits abschließend.

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