Walch: Freiheitliche haben sich bei Harmonisierung durchgesetzt

"Wir denken auch an die zukünftigen Generationen"

Wien, 2004-11-12 (fpd) - Die ursprünglich vorgeschlagene Pensionsharmonisierung sei auf Druck der Freiheitlichen überarbeitet worden, erklärte heute freiheitliche Arbeitnehmervertreter Abg. Max Walch am Rande des Sozialausschusses. Speziell bei der Abschlagssituation gebe es etliche Verbesserungen, bei denen sogar die Reform 2003 geöffnet worden sei. so würden für alle, die 2004 in Pension gegangen seien, die Abschläge rückwirkend auf 5 Prozent reduziert. ****

Bei der Langarbeitszeitregelung, auch bekannt als Hacklerregelung, gebe es bis 2007 überhaupt keine Abschläge und bis 2010 höchstens 6,75 Prozent, führte Walch weiter aus. Bei der von der FPÖ initiierten Schwerarbeiterregelung würden die Abschläge je nach Länge auf 2,1 bis 0,85 Prozent reduziert. Auch bei den Korridorpensionen werde man die kritisierten Verluste deckeln und auf ein zumutbares Maß reduzieren.

"Wir Freiheitliche haben uns als einzige durchgesetzt, egal ob es sich um die Abschlagssituation handelt oder um die gerechte Gleichstellung", betonte Walch. "Damit sind die Weichen für eine sichere Zukunft des Pensionssystems gestellt. Im Gegensatz zur Opposition denken wir nicht nur an den nächsten Wahltermin, sondern auch an die zukünftigen Generationen." (Schluß)

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