Haubner: FPÖ hat sich letztendlich im zähen Ringen um die Gesundheitsreform durchgesetzt!

Dem freiheitlichen Verhandlungsteam ist es einmal mehr gelungen den Koalitionspartner von der nun gerechten Lösung überzeugen!

"Von Beginn an hatten für uns Freiheitliche Strukturreformen, Prävention und Verwaltungsvereinfachung oberste Priorität", erklärt die Parteiobfrau der FPÖ, Ursula Haubner. Mit dem Ergebnis, dass 500 Mio. in diesen Bereichen eingespart werden, wobei auf diesem Weg noch einige Schritte notwendig sein werden, um unser gutes Gesundheitssystem für die Zukunft nachhaltig zu sichern.

"Im nun ausverhandelten Paket wird es zu keiner Erhöhung der Rezeptgebühr kommen und auch der Spitalskostenbeitrag wird seitens des Bundes nicht erhöht, auch hier konnte sich die FPÖ durchsetzen", erklärt Haubner. Die Erhöhung um 10 Cent stellt eine jährliche Indexanpassung dar. Eine solche Valorisierung wäre auch bei der ursprünglich vorgesehenen Erhöhung der Rezeptgebühr auf fünf Euro der Fall gewesen.

"Es hat sich gezeigt, dass Termine nicht so wichtig sind wie die Inhalte. Dem freiheitlichen Verhandlungsteam: Haubner, Gorbach, Scheibner und Schweitzer ist es letztendlich gelungen, ein gutes, nachhaltiges und sozial ausgewogenes Paket für Gesundheit und Finanzausgleich zu schnüren", so Haubner abschließend. (Schluss) bxf

Rückfragen & Kontakt:

Die Freiheitlichen
Bundeskommunikation
Tel.: (01) 5123535-0

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFP0002