FPÖ verhindert Anhebung der Rezeptgebühr und Spitalskostenbeitrag

Rasches Handeln der FPÖ Kärnten konnte Belastungen für Bevölkerung abwenden

Klagenfurt (OTS) - Dem raschen Einschreiten von Landeshauptmann Jörg Haider und der FPÖ Kärnten bei den Verhandlungen zum Finanzausgleich und der Gesundheitsreform sei es zu verdanken, dass die geplante Erhöhung der Rezeptkosten und die Anhebung des Spitalskostenbeitrages abgewendet werden konnten. Die jetzige Einigung auf Bundesebene sei ein großartiger Freiheitlicher Erfolg, der gezeigt habe, wie stark und einflussreich die FPÖ sei und wie sehr sie zum Wohle der Bevölkerung handle, sagte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz.

Er hob besonders die Arbeit von Landeshauptmann Jörg Haider hervor, der im Rahmen der Landeshauptleutekonferenz dafür gesorgt habe, dass es zu keinen zusätzlichen Belastungen für die österreichische Bevölkerung, durch den von Finanzminister Karl-Heinz Grasser angestrebten Finanzausgleich, komme. Federführend bei den Verhandlungen eingebunden war auch Kärntens Finanzreferent Karl Pfeifenberger, der besonders für unser Bundesland zusätzliche finanzielle Mittel für den Gesundheitsbereich sicherstellen konnte.

"Die FPÖ Kärnten ist ein politisches Schwergewicht, das weit über die Grenzen unseres Bundeslandes hinaus die Geschicke Österreichs maßgeblich mitbestimmt und zum Besseren beeinflusst", sagte der Landesparteiobmann abschließend.

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